Software-Architekten: Die Zehnkämpfer der IT
27. Jun 2009.
Peter Hruschka und Gernot Starke: OBJEKTspektrum
04/2009 (Juli/August), Seiten 12-20.
Softwarearchitekten tragen - wenn sie ihre
Aufgabe ernst nehmen - eine Menge Verantwortung im
Projekt
und benötigen dazu eine Menge an Fähigkeiten. Wir vergleichen die Fähigkeiten von Softwarearchitekten
mit den vielseitigen Fähigkeiten, die ein erfolgreicher Zehnkämpfer in der Leichtathletik mitbringen muss.
Einige dieser Fähigkeiten werden unserer Einschätzung nach in vielen Organisationen immer noch unterschätzt.
Mit konkreten Praxistipps hilft dieser Artikel angehenden (oder auch erfahrenen) Softwarearchitekten, ihr
Berufsbild noch besser auszufüllen.
Zum Download (pdf, durch SIGS Datacom).
und benötigen dazu eine Menge an Fähigkeiten. Wir vergleichen die Fähigkeiten von Softwarearchitekten
mit den vielseitigen Fähigkeiten, die ein erfolgreicher Zehnkämpfer in der Leichtathletik mitbringen muss.
Einige dieser Fähigkeiten werden unserer Einschätzung nach in vielen Organisationen immer noch unterschätzt.
Mit konkreten Praxistipps hilft dieser Artikel angehenden (oder auch erfahrenen) Softwarearchitekten, ihr
Berufsbild noch besser auszufüllen.
Zum Download (pdf, durch SIGS Datacom).
Domain Driven Design (DDD)
25. Feb 2008.
Gernot Starke
An Fachdomänen orientierter Softwareentwurf gilt schon lange Zeit als Voraussetzung für wartbare Softwarearchitekturen.
Eric Evans hat in seinem Klassiker „Domain-Driven Design” (DDD) hierfür eine umfassende und praxisnahe
Pattern-Sprache geschaffen. Der Artikel stellt die konzeptionellen Grundlagen von DDD vor.
Zusätzlich lernen Sie einige Frameworks kennen, die Softwareentwicklung auf Basis von DDD ermöglichen sollen.
Zum vollständigen Artikel bzw. Download.
An Fachdomänen orientierter Softwareentwurf gilt schon lange Zeit als Voraussetzung für wartbare Softwarearchitekturen.
Eric Evans hat in seinem Klassiker „Domain-Driven Design” (DDD) hierfür eine umfassende und praxisnahe
Pattern-Sprache geschaffen. Der Artikel stellt die konzeptionellen Grundlagen von DDD vor.
Zusätzlich lernen Sie einige Frameworks kennen, die Softwareentwicklung auf Basis von DDD ermöglichen sollen.
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Regelbasierte Systeme
11. Dez 2007.
Gernot Starke
Regelmaschinen können signifikante Teile der Geschäftslogik von Softwaresystemen übernehmen. Sie lassen sich architektonisch sauber in neue oder bestehende Architekturen integrieren, arbeiten hochgradig performant und erleichtern viele fachliche Änderungen. Der Artikel stellt Ihnen JBoss-Drools vor, einen bewährten Open-Source-Vertreter dieser Spezies.
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Regelmaschinen können signifikante Teile der Geschäftslogik von Softwaresystemen übernehmen. Sie lassen sich architektonisch sauber in neue oder bestehende Architekturen integrieren, arbeiten hochgradig performant und erleichtern viele fachliche Änderungen. Der Artikel stellt Ihnen JBoss-Drools vor, einen bewährten Open-Source-Vertreter dieser Spezies.
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SOA Governance: Crucial Necessity or Waste of Time?
19. Nov 2007.
(Kompletter Artikel auf InfoQ)
SOA Governance
13. Sep 2007.
Arne Koschel, Gernot Starke
SOA-Governance ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor von SOA (und den damit verbundenen geschäftlichen Veränderungen), denn zielgerichtete Governance sorgt dafür, dass Business und IT endlich enger zusammenarbeiten. Sie legt den Grundstock für das heutzutage so wichtige "compliance management" und ermöglicht ganz nebenbei ein angemessenes "Monitoring" Ihrer SOA-Initiative. Bei unserem Plädoyer für SOA-Governance gehen wir davon aus, dass für SOA die geschäftlichen und organisatorischen Aspekte höhere Priorität besitzen als die technischen Grundlagen.
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SOA-Governance ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor von SOA (und den damit verbundenen geschäftlichen Veränderungen), denn zielgerichtete Governance sorgt dafür, dass Business und IT endlich enger zusammenarbeiten. Sie legt den Grundstock für das heutzutage so wichtige "compliance management" und ermöglicht ganz nebenbei ein angemessenes "Monitoring" Ihrer SOA-Initiative. Bei unserem Plädoyer für SOA-Governance gehen wir davon aus, dass für SOA die geschäftlichen und organisatorischen Aspekte höhere Priorität besitzen als die technischen Grundlagen.
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Wohin mit der (Fach-)Logik: Regeln als Rettung.
01. Sep 2007.
Es ist heute (SQL sei Dank!) völlig normal,
Datenbankabfragen deklarativ zu beschreiben. Warum
beharren so viele IT'ler darauf, ihre komplette
Geschäftslogik algorithmisch zu beschreiben, statt
elegante deklarative Regelsysteme dafür zu verwenden?
Dieser Artikel beschreibt, wie Sie Fachlogik mit
Hilfe von Regelmaschinen aus ihrem Quellcode
auslagern und damit eine Menge Flexibilität gewinnen
können, jedoch nicht ohne ein gewisses Risiko...
Erschienen im OBJEKTspektrum Nr. 5, Sept/Okt 2007, Seite 60ff.
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Erschienen im OBJEKTspektrum Nr. 5, Sept/Okt 2007, Seite 60ff.
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Ordnung 2.0: Ordnung im Info-Dschungel (Tags-versus-Folders)
19. Apr 2007.
Im
OBJEKTSpektrum
(Ausgabe
Mai/Juni 2007) habe ich mal beschrieben, wie die
Ordnungskonzepte "Ordner" (Folder) und "Etiketten"
(Tags) funktionieren und was Sie selbst damit
anfangen können...
Netterweise gibts den Artikel auch zum Download als pdf.
Aus dem Abstract:
Wie halten Sie Ordnung in den Dateien und E-Mails auf Ihrem Rechner? Grübeln Sie noch, wohin Sie eine bestimmte Datei speichern sollen, oder ordnen Sie schon in Web-2.0-Manier? Lesen Sie hier den Reality-Check von "Tags-versus-Folders".
Netterweise gibts den Artikel auch zum Download als pdf.
Aus dem Abstract:
Wie halten Sie Ordnung in den Dateien und E-Mails auf Ihrem Rechner? Grübeln Sie noch, wohin Sie eine bestimmte Datei speichern sollen, oder ordnen Sie schon in Web-2.0-Manier? Lesen Sie hier den Reality-Check von "Tags-versus-Folders".
WI 2007, Karlsruhe: Praktische Architekturdokumentation
02. Mrz 2007.
Die
"8. Internationale Tagung für
Wirtschaftsinformatik" fand
Feb/März 2007 in Karlsruhe statt.
Effektive Dokumentation von
Software-Architekturen.
Beitrag von Gernot Starke und Peter Hruschka zur "8. Internationale Tagung für Wirtschaftsinformatik",
2. März 2007, Karlsruhe.
IT-Entwicklungsprojekte verwenden heute immer noch ungebührlich viel Zeit zur Entwicklung
projektspezifischer Strukturen für die Dokumentation von Software- und IT-Architekturen.
Durch die Verwendung von Strukturvorlagen lässt sich einerseits dieser Aufwand erheblich
reduzieren, andererseits die Qualität von Architekturdokumentation deutlich steigern. Der
Beitrag stellt die arc42-Schablone zur Architekturdokumentation vor, die sich in vielen
kommerziellen, industriellen und Open-Source Projekten bewährt hat.
Ich werde das arc42-Template erstmals auf einer internationalen akademischen Konferenz präsentieren. Konferenzbeitrag von Peter Hruschka und Gernot Starke.
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Effektive Dokumentation von
Software-Architekturen.
Beitrag von Gernot Starke und Peter Hruschka zur "8. Internationale Tagung für Wirtschaftsinformatik",
2. März 2007, Karlsruhe.
IT-Entwicklungsprojekte verwenden heute immer noch ungebührlich viel Zeit zur Entwicklung
projektspezifischer Strukturen für die Dokumentation von Software- und IT-Architekturen.
Durch die Verwendung von Strukturvorlagen lässt sich einerseits dieser Aufwand erheblich
reduzieren, andererseits die Qualität von Architekturdokumentation deutlich steigern. Der
Beitrag stellt die arc42-Schablone zur Architekturdokumentation vor, die sich in vielen
kommerziellen, industriellen und Open-Source Projekten bewährt hat.
Ich werde das arc42-Template erstmals auf einer internationalen akademischen Konferenz präsentieren. Konferenzbeitrag von Peter Hruschka und Gernot Starke.
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Reisetipps für Software-Architekten
19. Aug 2006.
Noch immer ist sie wild und in Teilen unerschlossen -- die IT-Welt. Ausgedehnte Reisen haben es dem Autor dieses Artikels jedoch erlaubt, Einblicke selbst in die entferntesten Gebiete zu erlangen. Auf einer seiner Expedition ist er dabei sogar auf eine bisher kaum bekannte Schriftrolle gestoßen: das architektonische Manifest.
Zum vollständigen Artikel bzw. Download (Euro 0,70).
Praktische Architekturdokumentation - Wie wenig ist genau richtig?
19. Jan 2006.
Peter Hruschka und Gernot Starke
Spricht man mit Managern und Projektleitern, so könnte man den Eindruck gewinnen, dass Softwarearchitekturen in den Projekten bereits den Stellenwert genießen, den sie haben sollten. In immer mehr Organisationen und Projekten gibt es den "Softwarearchitekten" oder ähnliche Bezeichnungen als Rollennamen. Sucht man in den Projekten jedoch nach einer Dokumentation der Softwarearchitektur, findet man nur wenig von dem, was die Lehrbücher und Methoden schon seit Jahren als "State-of-the-Art" bezeichnen. Wir geben in diesem Beitrag praktizierenden Softwarearchitekten Tipps und Hilfsmittel an die Hand, die zu einer angemessenen Dokumentation von Softwarearchitekturen beitragen.
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Spricht man mit Managern und Projektleitern, so könnte man den Eindruck gewinnen, dass Softwarearchitekturen in den Projekten bereits den Stellenwert genießen, den sie haben sollten. In immer mehr Organisationen und Projekten gibt es den "Softwarearchitekten" oder ähnliche Bezeichnungen als Rollennamen. Sucht man in den Projekten jedoch nach einer Dokumentation der Softwarearchitektur, findet man nur wenig von dem, was die Lehrbücher und Methoden schon seit Jahren als "State-of-the-Art" bezeichnen. Wir geben in diesem Beitrag praktizierenden Softwarearchitekten Tipps und Hilfsmittel an die Hand, die zu einer angemessenen Dokumentation von Softwarearchitekturen beitragen.
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Trends in Software-Architektur
11. Sep 2005.
Peter Hruschka und Gernot Starke
Nicht zuletzt durch internationale Großprojekte mit verteilter Entwicklung und Offshoring nimmt die Bedeutung von Strukturen-im-Großen (neudeutsch: Architekturen) gegenüber reinen Programmierthemen erheblich zu.
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Nicht zuletzt durch internationale Großprojekte mit verteilter Entwicklung und Offshoring nimmt die Bedeutung von Strukturen-im-Großen (neudeutsch: Architekturen) gegenüber reinen Programmierthemen erheblich zu.
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MDA entzaubert
19. Sep 2003.
Matthias Bohlen und Gernot Starke
Der Artikel zeigt auf, wie und warum die "Model Driven Architecture" einige Aspekte der Softwareentwicklung verändert. Der Leser erfährt, in welchen Fällen der Einsatz der MDA sinnvoll sein kann und unter welchen Voraussetzungen ihre Vorteile zum Tragen kommen. Dazu wird ein Beispiel vorgestellt, das bei der De-Mystifizierung des abstrakten Begriffes MDA hilft.
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Der Artikel zeigt auf, wie und warum die "Model Driven Architecture" einige Aspekte der Softwareentwicklung verändert. Der Leser erfährt, in welchen Fällen der Einsatz der MDA sinnvoll sein kann und unter welchen Voraussetzungen ihre Vorteile zum Tragen kommen. Dazu wird ein Beispiel vorgestellt, das bei der De-Mystifizierung des abstrakten Begriffes MDA hilft.
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Frühere Artikel - als Übersicht...
19. Feb 2000.
Zu
prä-Internet-Zeiten habe ich auch schon Artikel
geschrieben, hier einige davon als "Beweis":
- Web Content Management. Computerwoche, September 1998.
- Corporate Knowledge Management. Information Management & Consulting, Heft 3/1998, September 1998.
- Beam me up, Scotty: Gütesiegel fü;r Java-Experten: Authorized Java Center. JavaSpektrum 4/1998, SIGS-Verlag.
- Java als Integrationsplattform. Computerwoche Nr. 24/1998, Schwerpunktthema "Java".
- Web Content Management. IT-Management, Ausgabe 5, 1998
- Vision und Wirklichkeit effektiver Websites. IT-Management, Ausgabe 4, 1998
- Sicherheitsaspekte im Internet Office Management, Ausgabe 11/96, p. 24-27
- Den Wald trotz vieler Bäume finden: Effektive Informationsbeschaffung im Internet. IT-Management, Ausgabe 7/8 1996, p. 78-82
- Verteilte Sicherheit in Java. IT-Management, Ausgabe 5/6 1996, p37-40
- Java: Zwischen Voodoo und Wunder. Business Computing, Ausgabe Mai 1996, p.82-85
- Werkzeuge zum Business Process Reengineering. Business Computing, Ausgabe Nov./Dez 1995
- Improving Quality In Information Management. Tagungsband der Konferenz, Hrsg. Österreichische Computer Gesellschaft. Klaus Pohl, Gernot Starke, Peter Peters (Herausgeber). Aachener Beiträge zur Informatik, Band 6: REFSQ '94
- Sprachen zur Software-Prozeflmodellierung. Dissertation, Shaker Verlag, Aachen.
- Why is Process Modelling so Difficult? Tagungsband EWSPT, Springer Verlag, Februar 1994.
- Urgent Research Issues in Software Process Engineering Oktober ¥93-Ausgabe der ACM-SEN.
- Process Modelling: The Future of Software Engineering. Proceedings der ICYCS 1993, Hrsg. Wu, Yang, Gao, Li. Tsinghua Unversity Press, Beijing, China, pp. 9.61-9.64.
- People and the Software Process, Proceedings der ITaP 1993, Hrsg. J Gornostaev, Institute for Scientific and Technical Information, Moskau, pp. II/121-II/130.
- Software Process Modelling. Technischer Bericht AIB 92-3 der RWTH Aachen, Schriftenreihe der Fachgruppe Informatik.
- SA/RT/IM for Process Modelling. Erschienen in: J.C. Derniame, Hrsg., Software Process Technologie, Lecture Notes in Computer Science, Band 635, pp. 18-21, Springer Verlag, Heidelberg, 1992.
- Software Process Technology. Erschienen in: Information and Software Technology, Juni 1992, Butterworth-Heinemann Verlag, London, 1992.
- How Process Modelling Influences Software Quality. In: Proceedings of the 14th ICSE 1992, Abstract Section.
Artikel Sun-News, April 1997 (historisch!): Intranet in Perfektion
19. Apr 1997.
Intranet in Perfektion - Java als
wegweisende Integrationslösung im
Risikomanagement".
Sun-News, 4-1997. (Anmerkung: Heute unscheinbar -
aber 1997 war dies das erste offiziell von Sun
publizierte Projekt des Object-Reality-Centers,
das ich mit Dr. Stephan Wendler und Ralf Mierbach
(heute beide bei der blueCarat AG tätig)
gemeinsam unter der Fittiche von Sun Microsystems
und der Schumann Unternehmensberatung AG aufgebaut
habe. Sozusagen ein Stück Java-historische
Literatur!)
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