Überraschende Keynote: Architekten im Schlaraffenland
19. Feb 2009.
Völlig überraschend erhielt ich gegen 9:15h morgens das Angebot, um 12h mittags
(in Vertretung für den leider erkrankten Tom Stahl) die Keynote der OOP 2009 zu halten.
Da ich sehr für Flexibilität und Agilität eintrete, habe ich dankend zugestimmt - und vor der beeindruckenden Kulisse meine Botschaft
über das architektonische Schlaraffenland vorgetragen...
Gut dosiert ist halb gewonnen.
29. Jan 2009.
Architekten müssen in Softwareprojekten eine Vielzahl von Entscheidungen treffen. Unter anderem entscheiden sie, ob sie Top-Down oder Bottom-Up vorgehen, sich mehr auf Aktivitäten oder auf Artefakte konzentrieren oder sich mehr um Sichten oder Aspekte kümmern. Im Vortrag erläutern wir diese (scheinbaren) Gegensätze. Erfolgreiche System- und Softwarearchitekturen benötigen von jedem dieser Paare eine passende Portion - die erfahrene Architekten gut zu dosieren wissen.
Sich selbst organisieren - Modernes Zeitmanagement
19. Jan 2009.
Zwar ist die Resource Zeit absolut gleich verteilt - jedoch schaffen manche Menschen scheinbar mit Leichtigkeit viel mehr als andere. Eines der Erfolgsrezepte solcher "Vielschaffer" ist der effektive Umgang mit Zeit. Der Vortrag gibt praktische Tipps für die Organisation der eigenen Zeit und Arbeit sowie zur Reduktion der täglichen Hektik. Sie lernen Methoden wie GTD und ZTD kennen und erfahren vieles über persönliche Ziele und Zeitdiebe.
Architekten als Zehnkämpfer
19. Nov 2008.
Software-Architekten müssen erheblich mehr leisten, als nur guten Code produzieren: Sie wirken als ganzheitliche Konstrukteure von IT-Systemen und entwerfen Strukturen-im-Großen. Dazu müssen Sie deutlich über den Tellerrand der reinen Programmierung hinaus agieren.
Im Vortrag stelle ich die zehn wesentlichen Aufgaben vor, die Software-Architekten lösen müssen (bzw. deren Lösung sie verantworten, denn erfolgreiche Architekten müssen auch delegieren können).
(Das Bild oben zeigt übrigens Roman Sebrle - den aktuellen Weltrekordhalter im sportlichen Zehnkampf)
Architekturkommunikation: Wie sag' ich's dem Team?
19. Nov 2008.
Wie erklären Sie Ihre wichtigen Architekturentscheidungen, Ihre Entwürfe und Ideen dem Team? Wie machen Sie das alles dem Management begreiflich? Und erst den Administratoren? Im Vortrag erkläre ich anhand von Beispielen, wie Sie leser- und hörergerecht Ihre Softwarearchitekturen pragmatisch und effektiv „vermitteln“ können.
Hintergrund des Vortrags ist die Tatsache, dass Software-Architekten als "Konstrukteure" von IT-Systemen mehr leisten müssen als "nur" guten Code zu produzieren - Sie müssen bei den übrigen Projektbeteiligten "Verständnis" für Ihre Entwürfe & Lösungsansätze schaffen. Das jedoch funktioniert in der Regel nur mit stakeholdergerechter Kommunikation.
Architekten und Kommunikation
10. Nov 2008.
Baden-Baden, 10.
November 2008
Wie vermitteln Architekten ihre Ideen/ Entwürfe/Entscheidungen/Lösungen dem Team?
Software-Architekten müssen Software nicht nur "konstruieren", sondern wichtige Architekturentscheidungen, Entwürfe und Ideen dem Team erklären. Entwickler wollen dabei andere Dinge hören als das Management? Und wie steht es mit den Administratoren? Code allein genügt hierfür nur in Ausnahmefällen. Im Vortrag erkläre ich anhand von Beispielen, wie Sie leser- und hörergerecht Ihre Softwarearchitekturen pragmatisch und effektiv „vermitteln“ können und damit eine solide Grundlage für langfristige Verständlichkeit schaffen. Sie lernen "arc42" als freie und sehr praxisnahe Lösungsmöglichkeit kennen.
Archie trifft Requie: Gemeinsam gewinnen oder einsam sterben
28. Okt 2008.
Im Domain Driven Design arbeiten Fachleute, Analytiker und Architekten gemeinsam an Problembeschreibung und Lösung.
Sie lernen die Erfolgsprinzipien dieses "gemeinsam arbeiten" kennen und erfahren, was Architekten ganz besonders interessiert.
Als Bonbon zeige ich Ihnen, wie Architekten mit Hilfe moderner Frameworks (und Sprachen) in kürzester Zeit aus "reinen" Fachbegriffen laufende Systeme schaffen können.
JAX 2008: Software Development Governance
23. Apr 2008.
(gemeinsam mit Dr. Thorsten Janning, kegon AG)
In der letzten Zeit kommt dem Thema der ganzheitlichen Steuerung von Entwicklungsprojekten immer höhere Bedeutung zu, unter anderem durch die Diskussion um In- und Outsourcing sowie Off- und Nearshore-Entwicklung.
Bei dieser Steuerung müssen Entscheider eine Vielzahl von Parametern berücksichtigen: Von Zeit- und Budgetrestriktionen, technischen
und juristischen Rahmenbedingungen, funktionalen und nichtfunktionalen Anforderungen bis hin zu den "inneren Werten" der entwickelten Systeme. Die zentrale Frage lautet: "Sind Architektur und Implementierung geeignet, die langfristigen Anforderungen ALLER Stakeholder zu erfüllen?" (und diese Anforderungen gehen über die rein funktionalen Merkmale deutlich hinaus!)
Für diese Governance-Aufgabe benötigen Manager vielfältige Unterstützung im Sinne eines "Software-Development-Dashboards", ein Portfolio an Meß- und Bewertungsinstrumenten für alle Aspekte von Softwareentwicklung und -betrieb.
Viel zu sehr rückten dabei in der Vergangenheit rein funktionale und monetäre Merkmale in den Vordergrund. Gerade in langlebigen IT-Systemen kommt aber den "inneren Werten", der strukturellen und architekturellen Qualität der Systeme, überragende Bedeutung zu. Jedoch lässt sich genau diese Qualität nur schwer auf Zahlen abbilden.
Im Vortrag stelle ich den Anforderungen an Software-Development-Governance ein Spektrum von Lösungsansätzen gegenüber. Dabei lege ich grossen Wert auf einfache Umsetzbarkeit: Statt teurer "all-in-one" Werkzeuge propagiere ich pragmatische Lösungen mit"Hausmitteln und Menschenverstand".
Stichworte: Governance von Softwareentwicklung, Bewertung von Softwaresystemen, ISO-9126, Qualität
Den Handout gibt's hier... und die hier die Checkliste zur Bewertung/Einschätzung der inneren Qualität von SW-Architekturen.
Übrigens freue ich mich über Rückmeldungen...
In der letzten Zeit kommt dem Thema der ganzheitlichen Steuerung von Entwicklungsprojekten immer höhere Bedeutung zu, unter anderem durch die Diskussion um In- und Outsourcing sowie Off- und Nearshore-Entwicklung.
Bei dieser Steuerung müssen Entscheider eine Vielzahl von Parametern berücksichtigen: Von Zeit- und Budgetrestriktionen, technischen
und juristischen Rahmenbedingungen, funktionalen und nichtfunktionalen Anforderungen bis hin zu den "inneren Werten" der entwickelten Systeme. Die zentrale Frage lautet: "Sind Architektur und Implementierung geeignet, die langfristigen Anforderungen ALLER Stakeholder zu erfüllen?" (und diese Anforderungen gehen über die rein funktionalen Merkmale deutlich hinaus!)
Für diese Governance-Aufgabe benötigen Manager vielfältige Unterstützung im Sinne eines "Software-Development-Dashboards", ein Portfolio an Meß- und Bewertungsinstrumenten für alle Aspekte von Softwareentwicklung und -betrieb.
Viel zu sehr rückten dabei in der Vergangenheit rein funktionale und monetäre Merkmale in den Vordergrund. Gerade in langlebigen IT-Systemen kommt aber den "inneren Werten", der strukturellen und architekturellen Qualität der Systeme, überragende Bedeutung zu. Jedoch lässt sich genau diese Qualität nur schwer auf Zahlen abbilden.
Im Vortrag stelle ich den Anforderungen an Software-Development-Governance ein Spektrum von Lösungsansätzen gegenüber. Dabei lege ich grossen Wert auf einfache Umsetzbarkeit: Statt teurer "all-in-one" Werkzeuge propagiere ich pragmatische Lösungen mit"Hausmitteln und Menschenverstand".
Stichworte: Governance von Softwareentwicklung, Bewertung von Softwaresystemen, ISO-9126, Qualität
Den Handout gibt's hier... und die hier die Checkliste zur Bewertung/Einschätzung der inneren Qualität von SW-Architekturen.
Übrigens freue ich mich über Rückmeldungen...
OOP 2008: Gut genug?
24. Jan 2008.
Der Vortrag hilft Ihnen, herauszufinden, ob unsere
Architekturen *gut genug* für unsere Kunden sind.
Nein – Test und Review genügt nicht, um die Qualität
von IT-Systemen aus der Sicht der Auftraggeber zu
bewerten. Sie erhalten eine Einführung in
Architekturbewertungsmethoden und Tipps aus der
Praxis, die Sie bei Bewertungen berücksichtigen
sollten.
OOP 2008: Was Regeln regeln
23. Jan 2008.
Sie steckt in jedem Stück Software - die berüchtigte
Geschäftslogik. Leider meist ziemlich verteilt,
schwer verständlich und noch schwerer wartbar, mit
den bekannten Folgen: Anpassungen sind zu teuer und
dauern zu lange. Der Vortrag zeigt auf, wie Sie mit
Hilfe von Geschäftsregeln Ihre Logik an zentraler
Stelle konzentrieren können. Dabei helfen
Regelmaschinen, die das imperative Paradigma
konventioneller Programmiersprachen um einen
deklarativen Ansatz erweitern. Sollte Ihnen diese
Idee bekannt vorkommen: Korrekt, vor 10-15 Jahren
schon geisterten solche Ideen als "Expertensysteme"
durch die Informatik-Welt. Heute klappt die
Integration solcher Systeme in die "normale"
Anwendungsentwicklung ganz hervorragend. Im Vortrag
lernen Sie einige praktische Beispiele und
Anwendungen von Regelsystemen kennen. Sie erfahren,
wie Sie in Ihre (Java-)Architekturen Regelmaschinen
nahtlos integrieren können.
Zielpublikum: Software-Architekten, Software-Entwickler, technische Projektleiter
Voraussetzungen: OO, IT-Projekterfahrung von Vorteil
Zielpublikum: Software-Architekten, Software-Entwickler, technische Projektleiter
Voraussetzungen: OO, IT-Projekterfahrung von Vorteil
WJAX 2007: SOA: Ein Überblick (mit Stefan Tilkov)
06. Nov 2007.
JAX 2007: SOA Governance Best (+Worst) Practices
24. Apr 2007.
Mit Arne Koschel (FH Hannover) und Gerd Schneider
(Software AG).
Erfolgreiche SOA-Initiativen benötigen neben fundiertem technischen Know-how vor allem klare Leitplanken - neudeutsch "Governance". In der Session lernen Sie gute (und schlechte) Praktiken von SOA Governance kennen. Mit diesem Wissen können Sie für Ihre eigenen SOA-Initiativen angemessenes Regelungs- oder Befreiungspotenzial erkennen.
Erfolgreiche SOA-Initiativen benötigen neben fundiertem technischen Know-how vor allem klare Leitplanken - neudeutsch "Governance". In der Session lernen Sie gute (und schlechte) Praktiken von SOA Governance kennen. Mit diesem Wissen können Sie für Ihre eigenen SOA-Initiativen angemessenes Regelungs- oder Befreiungspotenzial erkennen.
JAX 2007: Bewertung von IT-Architekturen
23. Apr 2007.
Die Qualität von IT Systemen werden maßgeblich durch
die
zugrunde liegende Software- und Systemarchitektur beeinflusst.
Während der Entwicklung macht es Sinn, die Eignung und Angemessenheit
der Architektur systematisch und methodisch zu bewerten.
Der Vortrag vermittelt die Grundlagen der Architekturbewertung, insbesondere am Beispiel der ATAM-Methode. Zusätzlich lernen die Teilnehmer, Qualität pragmatisch anhand von Szenarien zu definieren. Sie erfahren, wie Sie Architekturrisiken identifizieren und dabei Architekturentscheidungen systematisch überprüfen können.
zugrunde liegende Software- und Systemarchitektur beeinflusst.
Während der Entwicklung macht es Sinn, die Eignung und Angemessenheit
der Architektur systematisch und methodisch zu bewerten.
Der Vortrag vermittelt die Grundlagen der Architekturbewertung, insbesondere am Beispiel der ATAM-Methode. Zusätzlich lernen die Teilnehmer, Qualität pragmatisch anhand von Szenarien zu definieren. Sie erfahren, wie Sie Architekturrisiken identifizieren und dabei Architekturentscheidungen systematisch überprüfen können.
WI 2007, Karlsruhe: Praktische Architekturdokumentation
02. Mrz 2007.
Die
"8. Internationale Tagung für
Wirtschaftsinformatik" fand
Feb/März 2007 in Karlsruhe statt.
Effektive Dokumentation von
Software-Architekturen.
Beitrag von Gernot Starke und Peter Hruschka zur "8. Internationale Tagung für Wirtschaftsinformatik",
2. März 2007, Karlsruhe.
IT-Entwicklungsprojekte verwenden heute immer noch ungebührlich viel Zeit zur Entwicklung
projektspezifischer Strukturen für die Dokumentation von Software- und IT-Architekturen.
Durch die Verwendung von Strukturvorlagen lässt sich einerseits dieser Aufwand erheblich
reduzieren, andererseits die Qualität von Architekturdokumentation deutlich steigern. Der
Beitrag stellt die arc42-Schablone zur Architekturdokumentation vor, die sich in vielen
kommerziellen, industriellen und Open-Source Projekten bewährt hat.
Ich werde das arc42-Template erstmals auf einer internationalen akademischen Konferenz präsentieren. Konferenzbeitrag von Peter Hruschka und Gernot Starke.
Zum vollständigen Artikel.
Effektive Dokumentation von
Software-Architekturen.
Beitrag von Gernot Starke und Peter Hruschka zur "8. Internationale Tagung für Wirtschaftsinformatik",
2. März 2007, Karlsruhe.
IT-Entwicklungsprojekte verwenden heute immer noch ungebührlich viel Zeit zur Entwicklung
projektspezifischer Strukturen für die Dokumentation von Software- und IT-Architekturen.
Durch die Verwendung von Strukturvorlagen lässt sich einerseits dieser Aufwand erheblich
reduzieren, andererseits die Qualität von Architekturdokumentation deutlich steigern. Der
Beitrag stellt die arc42-Schablone zur Architekturdokumentation vor, die sich in vielen
kommerziellen, industriellen und Open-Source Projekten bewährt hat.
Ich werde das arc42-Template erstmals auf einer internationalen akademischen Konferenz präsentieren. Konferenzbeitrag von Peter Hruschka und Gernot Starke.
Zum vollständigen Artikel.
OOP 2007: IT-Trends & Architektonien-Rundreise
24. Jan 2007.
IT-Trends (nicht nur) für Manager
Übersicht der aktuellen Trends der Informationstechnik, vorgetragen von Peter Hruschka, Matthias Bohlen und Gernot Starke.
Hier zeigen wir unter anderem Push-Kommunikation, Web 2.0, AJAX, Community-Building, Second-Life, Ruby & Groovy, Ror & Grails, Virtualization, IT & SOA-Governance sowie REST.
Rundreise durch Architektonien - Tipps zur Völkerverständigung in der IT-Welt
Reisebericht aus Architektonien. In diesem Reisebericht (der anderen Art) stellt Ihnen Gernot Starke einige freundliche Architektonier vor, erzählt von überaus ernsthaften Betriebiern und hocheffizienten Managissimos. Alle diese Völker hat er auf seinen zahlreichen Reisen durch die IT-Welt kennen gelernt - und freut sich darauf, seinen Zuhörern lebhaft und plastisch von diesen Trips berichten zu können. Ganz nebenbei erhalten Sie viele Tipps zur praktischen Völkerverständigung in der IT-Welt.
PRIO 2006: Best-Practices der Software-Produktion
15. Nov 2006.
Wie kann die für die Softwareproduktion so wichtige Angemessenheit hergestellt werden? Wie spielen Anforderungsanalyse, Architektur, Test, iteratives Vorgehen zusammen? Stell Off-Shoring eine Gefahr für die einheimische Softwareproduktion dar? Wie können Technologien und Risiko im Produktionsprozess verwaltet werden?
Auf der (famosen!) Prio-Konferenz im malerischen Baden-Baden habe ich versucht, einige dieser Fragen zu beantworten.
Keynote "Sicherheit in der IT-Welt"
14. Nov 2006.
Anlässlich
des 10-jährigen Firmenjubiläums der Firma Sophist
GmbH in Nürnberg durfte ich die Keynote zum Thema
"Architektonien und die Sicherheit in der IT-Welt"
halten.
WJAX 2006: Risiken und Untiefen von SOA Projekten
06. Nov 2006.
Langsam
legt sich die Hype-Wolke rund um SOA und die (harte)
Arbeit hat begonnen. Im diesem Vortrag lernen Sie
typische Stolpersteine, Fallen und Risiken von
SOA-Projekten kennen. Dazu gehört die kritische
Auseinandersetzung mit den Versprechungen der großen
Software-Lieferanten, der vermeintliche Abschied der
IT-Fürstentümer sowie die Unflexibilitätsfalle. Sie
erfahren weiterhin, was Software-Architekten beachten
sollten, um gute Service-Architekten zu werden und
warum es gefährlich ist, Governance mit einer
Service-Registry gleichzusetzen.
Einige Stichworte aus dem Inhalt:
- Warum verteilte Services schwer zu implementieren und noch schwerer zu verwalten sind
- Welche Aufgaben SOA-Governance hat und jede Registry nur Teile davon erfüllen kann
- Was Software-Architekten von Enterprise- und SOA-Architekten unterscheidet
- Warum Sie auf "IT-Business-Alignment" zwar zielen können, es aber fast immer verfehlen werden
- Was die Unflexibilitätsfalle ist und IT-Fürstentümer SOA-Ansätze häufig boykottieren
Einige Stichworte aus dem Inhalt:
- Warum verteilte Services schwer zu implementieren und noch schwerer zu verwalten sind
- Welche Aufgaben SOA-Governance hat und jede Registry nur Teile davon erfüllen kann
- Was Software-Architekten von Enterprise- und SOA-Architekten unterscheidet
- Warum Sie auf "IT-Business-Alignment" zwar zielen können, es aber fast immer verfehlen werden
- Was die Unflexibilitätsfalle ist und IT-Fürstentümer SOA-Ansätze häufig boykottieren
CM-Network Symposium: IT-Sicherheit
28. Okt 2006.
Gernot
Starke, Vortrag auf dem CM-Network Symposium
2006:
Sicherheitsaspekte aus der Sicht von
IT-Architekten - eine (etwas pessimistische)
Einschätzung mit einigen Ratschlägen, was
Software-Architekten für Sicherheit tun können
(und warum Administratoren und Entwickler höchste
Sicherheitsrisiken darstellen).
SOA Technology Days, Bonn: Enterprise Architektur
21. Sep 2006.
Enterprise
Architektur - SOA im Kontext. Ich beschreibe den
servizischen Ozean als integralen und langjährigen
Bestandteil der IT-Welt, erläutere spannende (und
brennende) Architekturaufgaben im Großen und berichte
(live) vom harten Leben der Business- und
IT-Architekten.
IIR Business Integration Forum: Event Driven Architectures
15. Apr 2006.
Event-Drive
Architectures (EDA) bilden eine Basis für lose
gekoppelte IT-Systeme. Der Vortrag zeigt den
Zusammenhang von EDA und Service-Orientierten
Architekturen auf, erklärt die Grundbegriffe der
Eventbehandlung und die Vorteile der damit
erreichbaren losen Kopplung. An praktischen
Beispielen erkennen Sie dabei, wie auf diese Art
flexible Infrastrukturen entstehen.
Bonner Runde: Die Kunst des Rückblicks
05. Dez 2005.
Systematische
Audits und Reviews in der IT - Von der Kunst des
Rückblicks
(systematisch vorgehen, um aus bestehenden Projekten, Systemen oder Organisationen
für zukünftige Aufgaben zu lernen.
(systematisch vorgehen, um aus bestehenden Projekten, Systemen oder Organisationen
für zukünftige Aufgaben zu lernen.
iX-Konferenz Köln 2005: Warum Visionen nicht genügen
05. Okt 2005.
So
entstehen effektive Software-Architekturen -
oder: Warum Vision & Metapher nicht genügen
Die wirklich kritischen Anforderungen an Software-Architekturen sind meistens die nicht-funktionalen wie Flexibilität, Performance oder Verständlichkeit. Diese Eigenschaften von IT-Systemen entstehen
durch konsistenten Entwurf-im-Grossen, durch systematische Betrachtung von Anfang an. Zu ihrer Realisierung genügen "Design-Visionen" oder "Architektur-Metaphern" häufig nicht.
Der Vortrag kontrastiert verschiedene Arten, Software-Architekturen zu entwickeln und zu beschreiben. Zuhörer lernen einen praxisnahen und effektiven Prozess (arc42) zur Architekturentwicklung kennen. Daneben bekommen Sie einen Überblick, wie praxistaugliche Architekturdokumentation aussehen und enstehen sollte, die insbesondere die Erreichung der nichtfunktionalen Anforderungen unterstützt.
Als "Kontrastprogramm" kontrastiere ich den Ansatz von arc42 mit bekannten Architketurframeworks, u.a. TOGAF.
oder: Warum Vision & Metapher nicht genügen
Die wirklich kritischen Anforderungen an Software-Architekturen sind meistens die nicht-funktionalen wie Flexibilität, Performance oder Verständlichkeit. Diese Eigenschaften von IT-Systemen entstehen
durch konsistenten Entwurf-im-Grossen, durch systematische Betrachtung von Anfang an. Zu ihrer Realisierung genügen "Design-Visionen" oder "Architektur-Metaphern" häufig nicht.
Der Vortrag kontrastiert verschiedene Arten, Software-Architekturen zu entwickeln und zu beschreiben. Zuhörer lernen einen praxisnahen und effektiven Prozess (arc42) zur Architekturentwicklung kennen. Daneben bekommen Sie einen Überblick, wie praxistaugliche Architekturdokumentation aussehen und enstehen sollte, die insbesondere die Erreichung der nichtfunktionalen Anforderungen unterstützt.
Als "Kontrastprogramm" kontrastiere ich den Ansatz von arc42 mit bekannten Architketurframeworks, u.a. TOGAF.
IQPC-Konferenz: Service-Design in SOA
30. Mai 2005.
Das Thema
Service-Design besitzt bei der Konzeption und
Einführung serviceorientierter Architekturen
entscheidende Bedeutung für den Erfolg. In diesem
Workshop lernen die Teilnehmer die wesentlichen
Erfolgskriterien für Service-Design im Kontext von
SOA's kennen und anwenden.
Der Schwerpunkt des Seminars liegt in der interaktiven Bearbeitung eines praktischen Szenarios, anhand dessen die Teilnehmer Grundlagen für eigene SOA-Entscheidungen mitnehmen.
Inhalt:
Der Schwerpunkt des Seminars liegt in der interaktiven Bearbeitung eines praktischen Szenarios, anhand dessen die Teilnehmer Grundlagen für eigene SOA-Entscheidungen mitnehmen.
Inhalt:
- Herausforderungen und Chancen von Service-Design in Abgrenzung zu Design-Aufgaben "konventioneller" IT
- Strategische und taktische Aspekte im Service-Design
- Ermittlung von Kosten- und Nutzenpotenzial von Services
- Praktische Klassifikation von Services als Basis von SOA-Strategie
- Austausch von Business-Komponenten über Service-Schnittstellen
- Welche Standards helfen weiter?
SE-2005: Praktische Bewertung von Software-Architekturen
05. Mrz 2005.
Auf der
renommierten akademisch-industriellen Konferenz
"Software-Engineering" 2005 in Essen durfte ich die
praktische Vorgehensweise von Architekturbewertung
aufzeigen. Ich habe eine für Praktiker angepasste
Form von ATAM vorgestellt.
OOP 2005: Stradivari und Bärenjagd
20. Jan 2005.
Nehmen Sie
eine teure mittelalterliche Geige mit auf Bärenjagd?
In der Hoffnung, einen Grizzly mit betörendem
Wohlklange zu zähmen? Viel Vergnügen dabei - aber Sie
sollten über die Wahl Ihrer Werkzeuge nachdenken...
Ich bewerte in diesem Vortrag eine Reihe von neuen
Technologien und Methodenbezüglich ihrer
Angemessenheit für (konventionelle) IT-Projekte,
beispielsweise SOA, ATAM, MDA, Java Generics,
Aspektorientierung, IOC-Container, XUL, NakedObjects
und andere.
Sie hören einige Argumente, die Ihnen für Ihre eigenen Projekte helfen können, eine angemessene "Jagdausrüstung" zusammenzustellen.
Sie hören einige Argumente, die Ihnen für Ihre eigenen Projekte helfen können, eine angemessene "Jagdausrüstung" zusammenzustellen.