Software-Architekten: Die Zehnkämpfer der IT

Peter Hruschka und Gernot Starke: OBJEKTspektrum 04/2009 (Juli/August), Seiten 12-20.


Lorbeerkranz
Softwarearchitekten tragen - wenn sie ihre Aufgabe ernst nehmen - eine Menge Verantwortung im Projekt
und benötigen dazu eine Menge an Fähigkeiten. Wir vergleichen die Fähigkeiten von Softwarearchitekten
mit den vielseitigen Fähigkeiten, die ein erfolgreicher Zehnkämpfer in der Leichtathletik mitbringen muss.

Einige dieser Fähigkeiten werden unserer Einschätzung nach in vielen Organisationen immer noch unterschätzt.


Mit konkreten Praxistipps hilft dieser Artikel angehenden (oder auch erfahrenen) Softwarearchitekten, ihr
Berufsbild noch besser auszufüllen.

Zum Download (pdf, durch SIGS Datacom).

Software-Architektur kompakt - angemessen und zielorientiert (Juni 2009)

Gernot Starke und Peter Hruschka.
Spektrum Verlag, 2009.

Software Architektur kompakt gibt Ihnen alles, was Sie zu einem reibungslosen und schnellen Start in das Thema benötigen. Lernen Sie Systeme zukunftssicher, flexibel und transparent zu konstruieren. Sie finden hier sofort einsetzbare und erprobte Muster und Vorlagen zur Erstellung praxistauglicher IT-Architekturen.

Das Buch liefert allen relevanten Projektbeteiligten maßgeschneiderte Antworten zu Entwurfsentscheidungen, Systemstruktur und Implementierung.

Software-Architektur kompakt hilft Ihnen, das Berufsbild und die Verantwortung von Software-Architekten besser zu verstehen und in Ihren Projekten zu etablieren. Sie finden Antworten auf verbreitete Einwände wie „zu viel Aufwand", „keine Zeit" oder „zu teuer".

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Agility kompakt - 2. Auflage (ab April 2009)

Von Chris Rupp, Peter Hruschka, Gernot Starke und Beiträgen von Jutta Eckstein, Thorsten Janning, Christiane Gernert, Markus Reinhold sowie Beatrice Sablov.

Endlich erscheint die Neuauflage unseres kompakten Gemeinschaftswerkes über die Grundlagen agiler Softwareentwicklung - insbesondere beim
Überblick über die verschiedenen agilen Methoden sowie bei agiler Architektur haben wir kräftig verbessert...

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Überraschende Keynote: Architekten im Schlaraffenland

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Völlig überraschend erhielt ich gegen 9:15h morgens das Angebot, um 12h mittags
(in Vertretung für den leider erkrankten Tom Stahl) die Keynote der OOP 2009 zu halten.

Da ich sehr für Flexibilität und Agilität eintrete, habe ich dankend zugestimmt - und vor der beeindruckenden Kulisse meine Botschaft
über das architektonische Schlaraffenland vorgetragen...

OOP 2009 keynote

Gut dosiert ist halb gewonnen.

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Architekten müssen in Softwareprojekten eine Vielzahl von Entscheidungen treffen. Unter anderem entscheiden sie, ob sie Top-Down oder Bottom-Up vorgehen, sich mehr auf Aktivitäten oder auf Artefakte konzentrieren oder sich mehr um Sichten oder Aspekte kümmern. Im Vortrag erläutern wir diese (scheinbaren) Gegensätze. Erfolgreiche System- und Softwarearchitekturen benötigen von jedem dieser Paare eine passende Portion - die erfahrene Architekten gut zu dosieren wissen.

Sich selbst organisieren - Modernes Zeitmanagement

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Zwar ist die Resource Zeit absolut gleich verteilt - jedoch schaffen manche Menschen scheinbar mit Leichtigkeit viel mehr als andere. Eines der Erfolgsrezepte solcher "Vielschaffer" ist der effektive Umgang mit Zeit. Der Vortrag gibt praktische Tipps für die Organisation der eigenen Zeit und Arbeit sowie zur Reduktion der täglichen Hektik. Sie lernen Methoden wie GTD und ZTD kennen und erfahren vieles über persönliche Ziele und Zeitdiebe.

Architekten als Zehnkämpfer

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Software-Architekten müssen erheblich mehr leisten, als nur guten Code produzieren: Sie wirken als ganzheitliche Konstrukteure von IT-Systemen und entwerfen Strukturen-im-Großen. Dazu müssen Sie deutlich über den Tellerrand der reinen Programmierung hinaus agieren.

Im Vortrag stelle ich die zehn wesentlichen Aufgaben vor, die Software-Architekten lösen müssen (bzw. deren Lösung sie verantworten, denn erfolgreiche Architekten müssen auch delegieren können).

(Das Bild oben zeigt übrigens Roman Sebrle - den aktuellen Weltrekordhalter im sportlichen Zehnkampf)

Architekturkommunikation: Wie sag' ich's dem Team?

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Wie erklären Sie Ihre wichtigen Architekturentscheidungen, Ihre Entwürfe und Ideen dem Team? Wie machen Sie das alles dem Management begreiflich? Und erst den Administratoren? Im Vortrag erkläre ich anhand von Beispielen, wie Sie leser- und hörergerecht Ihre Softwarearchitekturen pragmatisch und effektiv „vermitteln“ können.

Hintergrund des Vortrags ist die Tatsache, dass Software-Architekten als "Konstrukteure" von IT-Systemen mehr leisten müssen als "nur" guten Code zu produzieren - Sie müssen bei den übrigen Projektbeteiligten "Verständnis" für Ihre Entwürfe & Lösungsansätze schaffen. Das jedoch funktioniert in der Regel nur mit stakeholdergerechter Kommunikation.

Architekten und Kommunikation

logo Baden-Baden, 10. November 2008


Wie vermitteln Architekten ihre Ideen/ Entwürfe/Entscheidungen/Lösungen dem Team?

Software-Architekten müssen Software nicht nur "konstruieren", sondern wichtige Architekturentscheidungen, Entwürfe und Ideen dem Team erklären. Entwickler wollen dabei andere Dinge hören als das Management? Und wie steht es mit den Administratoren? Code allein genügt hierfür nur in Ausnahmefällen. Im Vortrag erkläre ich anhand von Beispielen, wie Sie leser- und hörergerecht Ihre Softwarearchitekturen pragmatisch und effektiv „vermitteln“ können und damit eine solide Grundlage für langfristige Verständlichkeit schaffen. Sie lernen "arc42" als freie und sehr praxisnahe Lösungsmöglichkeit kennen.

PrioConference-2008

Archie trifft Requie: Gemeinsam gewinnen oder einsam sterben


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Im Domain Driven Design arbeiten Fachleute, Analytiker und Architekten gemeinsam an Problembeschreibung und Lösung.

Sie lernen die Erfolgsprinzipien dieses "gemeinsam arbeiten" kennen und erfahren, was Architekten ganz besonders interessiert.

Als Bonbon zeige ich Ihnen, wie Architekten mit Hilfe moderner Frameworks (und Sprachen) in kürzester Zeit aus "reinen" Fachbegriffen laufende Systeme schaffen können.

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JAX 2008: Software Development Governance

(gemeinsam mit Dr. Thorsten Janning, kegon AG)

In der letzten Zeit kommt dem Thema der ganzheitlichen Steuerung von Entwicklungsprojekten immer höhere Bedeutung zu, unter anderem durch die Diskussion um In- und Outsourcing sowie Off- und Nearshore-Entwicklung.

Bei dieser Steuerung müssen Entscheider eine Vielzahl von Parametern berücksichtigen: Von Zeit- und Budgetrestriktionen, technischen
und juristischen Rahmenbedingungen, funktionalen und nichtfunktionalen Anforderungen bis hin zu den "inneren Werten" der entwickelten Systeme. Die zentrale Frage lautet: "Sind Architektur und Implementierung geeignet, die langfristigen Anforderungen ALLER Stakeholder zu erfüllen?" (und diese Anforderungen gehen über die rein funktionalen Merkmale deutlich hinaus!)

Für diese Governance-Aufgabe benötigen Manager vielfältige Unterstützung im Sinne eines "Software-Development-Dashboards", ein Portfolio an Meß- und Bewertungsinstrumenten für alle Aspekte von Softwareentwicklung und -betrieb.

Viel zu sehr rückten dabei in der Vergangenheit rein funktionale und monetäre Merkmale in den Vordergrund. Gerade in langlebigen IT-Systemen kommt aber den "inneren Werten", der strukturellen und architekturellen Qualität der Systeme, überragende Bedeutung zu. Jedoch lässt sich genau diese Qualität nur schwer auf Zahlen abbilden.

Im Vortrag stelle ich den Anforderungen an Software-Development-Governance ein Spektrum von Lösungsansätzen gegenüber. Dabei lege ich grossen Wert auf einfache Umsetzbarkeit: Statt teurer "all-in-one" Werkzeuge propagiere ich pragmatische Lösungen mit"Hausmitteln und Menschenverstand".

Stichworte: Governance von Softwareentwicklung, Bewertung von Softwaresystemen, ISO-9126, Qualität

Den Handout gibt's hier... und die hier die Checkliste zur Bewertung/Einschätzung der inneren Qualität von SW-Architekturen.

Übrigens freue ich mich über Rückmeldungen...

Domain Driven Design (DDD)

Gernot Starke

An Fachdomänen orientierter Softwareentwurf gilt schon lange Zeit als Voraussetzung für wartbare Softwarearchitekturen.
Eric Evans hat in seinem Klassiker „Domain-Driven Design” (DDD) hierfür eine umfassende und praxisnahe
Pattern-Sprache geschaffen. Der Artikel stellt die konzeptionellen Grundlagen von DDD vor.
Zusätzlich lernen Sie einige Frameworks kennen, die Softwareentwicklung auf Basis von DDD ermöglichen sollen.


Zum vollständigen Artikel bzw. Download.

OOP 2008: Gut genug?

Der Vortrag hilft Ihnen, herauszufinden, ob unsere Architekturen *gut genug* für unsere Kunden sind. Nein – Test und Review genügt nicht, um die Qualität von IT-Systemen aus der Sicht der Auftraggeber zu bewerten. Sie erhalten eine Einführung in Architekturbewertungsmethoden und Tipps aus der Praxis, die Sie bei Bewertungen berücksichtigen sollten.

OOP 2008: Was Regeln regeln

Sie steckt in jedem Stück Software - die berüchtigte Geschäftslogik. Leider meist ziemlich verteilt, schwer verständlich und noch schwerer wartbar, mit den bekannten Folgen: Anpassungen sind zu teuer und dauern zu lange. Der Vortrag zeigt auf, wie Sie mit Hilfe von Geschäftsregeln Ihre Logik an zentraler Stelle konzentrieren können. Dabei helfen Regelmaschinen, die das imperative Paradigma konventioneller Programmiersprachen um einen deklarativen Ansatz erweitern. Sollte Ihnen diese Idee bekannt vorkommen: Korrekt, vor 10-15 Jahren schon geisterten solche Ideen als "Expertensysteme" durch die Informatik-Welt. Heute klappt die Integration solcher Systeme in die "normale" Anwendungsentwicklung ganz hervorragend. Im Vortrag lernen Sie einige praktische Beispiele und Anwendungen von Regelsystemen kennen. Sie erfahren, wie Sie in Ihre (Java-)Architekturen Regelmaschinen nahtlos integrieren können.

Zielpublikum: Software-Architekten, Software-Entwickler, technische Projektleiter
Voraussetzungen: OO, IT-Projekterfahrung von Vorteil

Effektive Software-Architekturen (3., stark erweiterte Auflage)

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Effektive Software-Architekturen Ein praktischer Leitfaden.
Hanser-Verlag, 3., stark erweiterte Auflage 2008

Auszeichnung "Bestes Fachbuch" (OOP 2003)

Mehr
Infos und Downloads gibt's hier.

Regelbasierte Systeme

Gernot Starke

Regelmaschinen können signifikante Teile der Geschäftslogik von Softwaresystemen übernehmen. Sie lassen sich architektonisch sauber in neue oder bestehende Architekturen integrieren, arbeiten hochgradig performant und erleichtern viele fachliche Änderungen. Der Artikel stellt Ihnen JBoss-Drools vor, einen bewährten Open-Source-Vertreter dieser Spezies.

Zum vollständigen Artikel bzw. Download.

SOA Governance: Crucial Necessity or Waste of Time?

The term "governance" has been regularly appearing in IT publications and conferences for some time, but among technical circles, such discussions are often yawn-provoking at best. This article provides a developer-friendly guide to SOA Governance, starting with the general notion of IT governance down through design-time and the second runtime Governance.

(Kompletter Artikel auf InfoQ)

WJAX 2007: SOA: Ein Überblick (mit Stefan Tilkov)

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SOA Governance

Arne Koschel, Gernot Starke

SOA-Governance ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor von SOA (und den damit verbundenen geschäftlichen Veränderungen), denn zielgerichtete Governance sorgt dafür, dass Business und IT endlich enger zusammenarbeiten. Sie legt den Grundstock für das heutzutage so wichtige "compliance management" und ermöglicht ganz nebenbei ein angemessenes "Monitoring" Ihrer SOA-Initiative. Bei unserem Plädoyer für SOA-Governance gehen wir davon aus, dass für SOA die geschäftlichen und organisatorischen Aspekte höhere Priorität besitzen als die technischen Grundlagen.

Zum vollständigen Artikel bzw. Download.

Wohin mit der (Fach-)Logik: Regeln als Rettung.

Es ist heute (SQL sei Dank!) völlig normal, Datenbankabfragen deklarativ zu beschreiben. Warum beharren so viele IT'ler darauf, ihre komplette Geschäftslogik algorithmisch zu beschreiben, statt elegante deklarative Regelsysteme dafür zu verwenden? Dieser Artikel beschreibt, wie Sie Fachlogik mit Hilfe von Regelmaschinen aus ihrem Quellcode auslagern und damit eine Menge Flexibilität gewinnen können, jedoch nicht ohne ein gewisses Risiko...

Erschienen im OBJEKTspektrum Nr. 5, Sept/Okt 2007, Seite 60ff.
Zum vollständigen Artikel bzw. Download.

JAX 2007: SOA Governance Best (+Worst) Practices

Mit Arne Koschel (FH Hannover) und Gerd Schneider (Software AG).

Erfolgreiche SOA-Initiativen benötigen neben fundiertem technischen Know-how vor allem klare Leitplanken - neudeutsch "Governance". In der Session lernen Sie gute (und schlechte) Praktiken von SOA Governance kennen. Mit diesem Wissen können Sie für Ihre eigenen SOA-Initiativen angemessenes Regelungs- oder Befreiungspotenzial erkennen.

JAX 2007: Bewertung von IT-Architekturen

Die Qualität von IT Systemen werden maßgeblich durch die
zugrunde liegende Software- und Systemarchitektur beeinflusst.
Während der Entwicklung macht es Sinn, die Eignung und Angemessenheit
der Architektur systematisch und methodisch zu bewerten.

Der Vortrag vermittelt die Grundlagen der Architekturbewertung, insbesondere am Beispiel der ATAM-Methode. Zusätzlich lernen die Teilnehmer, Qualität pragmatisch anhand von Szenarien zu definieren. Sie erfahren, wie Sie Architekturrisiken identifizieren und dabei Architekturentscheidungen systematisch überprüfen können.

Ordnung 2.0: Ordnung im Info-Dschungel (Tags-versus-Folders)

Im OBJEKTSpektrum (Ausgabe Mai/Juni 2007) habe ich mal beschrieben, wie die Ordnungskonzepte "Ordner" (Folder) und "Etiketten" (Tags) funktionieren und was Sie selbst damit anfangen können...

Netterweise gibts den Artikel auch zum
Download als pdf.

Aus dem Abstract:
Wie halten Sie Ordnung in den Dateien und E-Mails auf Ihrem Rechner? Grübeln Sie noch, wohin Sie eine bestimmte Datei speichern sollen, oder ordnen Sie schon in Web-2.0-Manier? Lesen Sie hier den Reality-Check von "Tags-versus-Folders".

WI 2007, Karlsruhe: Praktische Architekturdokumentation

Die "8. Internationale Tagung für Wirtschaftsinformatik" fand Feb/März 2007 in Karlsruhe statt.

WI2007 Effektive Dokumentation von Software-Architekturen.
Beitrag von Gernot Starke und Peter Hruschka zur
"8. Internationale Tagung für Wirtschaftsinformatik",
2. März 2007, Karlsruhe.


IT-Entwicklungsprojekte verwenden heute immer noch ungebührlich viel Zeit zur Entwicklung
projektspezifischer Strukturen für die Dokumentation von Software- und IT-Architekturen.
Durch die Verwendung von
Strukturvorlagen lässt sich einerseits dieser Aufwand erheblich
reduzieren, andererseits die Qualität von Architekturdokumentation deutlich steigern. Der
Beitrag stellt die arc42-Schablone zur Architekturdokumentation vor, die sich in vielen
kommerziellen, industriellen und Open-Source Projekten bewährt hat.

Ich werde das arc42-Template erstmals auf einer internationalen akademischen Konferenz präsentieren. Konferenzbeitrag von Peter Hruschka und Gernot Starke.


Zum vollständigen Artikel.

OOP 2007: IT-Trends & Architektonien-Rundreise

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IT-Trends (nicht nur) für Manager
Übersicht der aktuellen Trends der Informationstechnik, vorgetragen von Peter Hruschka, Matthias Bohlen und Gernot Starke.


Hier zeigen wir unter anderem Push-Kommunikation, Web 2.0, AJAX, Community-Building, Second-Life, Ruby & Groovy, Ror & Grails, Virtualization, IT & SOA-Governance sowie REST.


Rundreise durch Architektonien - Tipps zur Völkerverständigung in der IT-Welt
Reisebericht aus Architektonien. In diesem Reisebericht (der anderen Art) stellt Ihnen Gernot Starke einige freundliche Architektonier vor, erzählt von überaus ernsthaften Betriebiern und hocheffizienten Managissimos. Alle diese Völker hat er auf seinen zahlreichen Reisen durch die IT-Welt kennen gelernt - und freut sich darauf, seinen Zuhörern lebhaft und plastisch von diesen Trips berichten zu können. Ganz nebenbei erhalten Sie viele Tipps zur praktischen Völkerverständigung in der IT-Welt.


Whitepaper: Retrospektiven

retrologo Projekt-Retrospektiven

oder
Die Kunst, vorwärts und rückwärts zu schauen.

Ich habe meine Gedanken und Erfahrungen zu Projekt-Retrospektiven mal in Form eines Whitepapers zusammengeschrieben.

Freue mich über Kommentare dazu!


IT-Landkarte

it-landkarte Gernot's IT-Landkarte - Basis für (aufregende) Reisen durch die IT-Welt.

Hier als png zum Download, in hoher Auflösung, geeignet zum Drucken (und weiterempfehlen :-)

PRIO 2006: Best-Practices der Software-Produktion

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Wie kann die für die Softwareproduktion so wichtige Angemessenheit hergestellt werden? Wie spielen Anforderungsanalyse, Architektur, Test, iteratives Vorgehen zusammen? Stell Off-Shoring eine Gefahr für die einheimische Softwareproduktion dar? Wie können Technologien und Risiko im Produktionsprozess verwaltet werden?

Auf der (famosen!) Prio-Konferenz im malerischen Baden-Baden habe ich versucht, einige dieser Fragen zu beantworten.

Keynote "Sicherheit in der IT-Welt"

Anlässlich des 10-jährigen Firmenjubiläums der Firma Sophist GmbH in Nürnberg durfte ich die Keynote zum Thema "Architektonien und die Sicherheit in der IT-Welt" halten.

WJAX 2006: Risiken und Untiefen von SOA Projekten

Langsam legt sich die Hype-Wolke rund um SOA und die (harte) Arbeit hat begonnen. Im diesem Vortrag lernen Sie typische Stolpersteine, Fallen und Risiken von SOA-Projekten kennen. Dazu gehört die kritische Auseinandersetzung mit den Versprechungen der großen Software-Lieferanten, der vermeintliche Abschied der IT-Fürstentümer sowie die Unflexibilitätsfalle. Sie erfahren weiterhin, was Software-Architekten beachten sollten, um gute Service-Architekten zu werden und warum es gefährlich ist, Governance mit einer Service-Registry gleichzusetzen.

Einige Stichworte aus dem Inhalt:
- Warum verteilte Services schwer zu implementieren und noch schwerer zu verwalten sind
- Welche Aufgaben SOA-Governance hat und jede Registry nur Teile davon erfüllen kann
- Was Software-Architekten von Enterprise- und SOA-Architekten unterscheidet
- Warum Sie auf "IT-Business-Alignment" zwar zielen können, es aber fast immer verfehlen werden
- Was die Unflexibilitätsfalle ist und IT-Fürstentümer SOA-Ansätze häufig boykottieren

CM-Network Symposium: IT-Sicherheit

Gernot Starke, Vortrag auf dem CM-Network Symposium 2006: Sicherheitsaspekte aus der Sicht von IT-Architekten - eine (etwas pessimistische) Einschätzung mit einigen Ratschlägen, was Software-Architekten für Sicherheit tun können (und warum Administratoren und Entwickler höchste Sicherheitsrisiken darstellen).

SOA Technology Days, Bonn: Enterprise Architektur

Enterprise Architektur - SOA im Kontext. Ich beschreibe den servizischen Ozean als integralen und langjährigen Bestandteil der IT-Welt, erläutere spannende (und brennende) Architekturaufgaben im Großen und berichte (live) vom harten Leben der Business- und IT-Architekten.

Reisetipps für Software-Architekten

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Mein erster Artikel in der iX - hat's auf die Titelseite geschafft! Ein Reisebericht aus der IT-Welt, in dem es hauptsächlich um Architektonien geht - auch wenn der Titel "Auf nach Analytistan" lautet...


Noch immer ist sie wild und in Teilen unerschlossen -- die IT-Welt. Ausgedehnte Reisen haben es dem Autor dieses Artikels jedoch erlaubt, Einblicke selbst in die entferntesten Gebiete zu erlangen. Auf einer seiner Expedition ist er dabei sogar auf eine bisher kaum bekannte Schriftrolle gestoßen: das architektonische Manifest.

Zum vollständigen Artikel bzw. Download (Euro 0,70).


IIR Business Integration Forum: Event Driven Architectures

Event-Drive Architectures (EDA) bilden eine Basis für lose gekoppelte IT-Systeme. Der Vortrag zeigt den Zusammenhang von EDA und Service-Orientierten Architekturen auf, erklärt die Grundbegriffe der Eventbehandlung und die Vorteile der damit erreichbaren losen Kopplung. An praktischen Beispielen erkennen Sie dabei, wie auf diese Art flexible Infrastrukturen entstehen.

Praktische Architekturdokumentation - Wie wenig ist genau richtig?

Peter Hruschka und Gernot Starke

Spricht man mit Managern und Projektleitern, so könnte man den Eindruck gewinnen, dass Softwarearchitekturen in den Projekten bereits den Stellenwert genießen, den sie haben sollten. In immer mehr Organisationen und Projekten gibt es den "Softwarearchitekten" oder ähnliche Bezeichnungen als Rollennamen. Sucht man in den Projekten jedoch nach einer Dokumentation der Softwarearchitektur, findet man nur wenig von dem, was die Lehrbücher und Methoden schon seit Jahren als "State-of-the-Art" bezeichnen. Wir geben in diesem Beitrag praktizierenden Softwarearchitekten Tipps und Hilfsmittel an die Hand, die zu einer angemessenen Dokumentation von Softwarearchitekturen beitragen.

Zum vollständigen Artikel bzw. Download.

Bonner Runde: Die Kunst des Rückblicks

Systematische Audits und Reviews in der IT - Von der Kunst des Rückblicks
(systematisch vorgehen, um aus bestehenden Projekten, Systemen oder Organisationen
für zukünftige Aufgaben zu lernen.

iX-Konferenz Köln 2005: Warum Visionen nicht genügen

So entstehen effektive Software-Architekturen -
oder: Warum Vision & Metapher nicht genügen

Die wirklich kritischen Anforderungen an Software-Architekturen sind meistens die nicht-funktionalen wie Flexibilität, Performance oder Verständlichkeit. Diese Eigenschaften von IT-Systemen entstehen
durch konsistenten Entwurf-im-Grossen, durch systematische Betrachtung von Anfang an. Zu ihrer Realisierung genügen "Design-Visionen" oder "Architektur-Metaphern" häufig nicht.

Der Vortrag kontrastiert verschiedene Arten, Software-Architekturen zu entwickeln und zu beschreiben. Zuhörer lernen einen praxisnahen und effektiven Prozess (arc42) zur Architekturentwicklung kennen. Daneben bekommen Sie einen Überblick, wie praxistaugliche Architekturdokumentation aussehen und enstehen sollte, die insbesondere die Erreichung der nichtfunktionalen Anforderungen unterstützt.

Als "Kontrastprogramm" kontrastiere ich den Ansatz von arc42 mit bekannten Architketurframeworks, u.a. TOGAF.

Trends in Software-Architektur

Peter Hruschka und Gernot Starke

Nicht zuletzt durch internationale Großprojekte mit verteilter Entwicklung und Offshoring nimmt die Bedeutung von Strukturen-im-Großen (neudeutsch: Architekturen) gegenüber reinen Programmierthemen erheblich zu.

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IQPC-Konferenz: Service-Design in SOA

Das Thema Service-Design besitzt bei der Konzeption und Einführung serviceorientierter Architekturen entscheidende Bedeutung für den Erfolg. In diesem Workshop lernen die Teilnehmer die wesentlichen Erfolgskriterien für Service-Design im Kontext von SOA's kennen und anwenden.
Der Schwerpunkt des Seminars liegt in der interaktiven Bearbeitung eines praktischen Szenarios, anhand dessen die Teilnehmer Grundlagen für eigene SOA-Entscheidungen mitnehmen.
Inhalt:
  • Herausforderungen und Chancen von Service-Design in Abgrenzung zu Design-Aufgaben "konventioneller" IT
  • Strategische und taktische Aspekte im Service-Design
  • Ermittlung von Kosten- und Nutzenpotenzial von Services
  • Praktische Klassifikation von Services als Basis von SOA-Strategie
  • Austausch von Business-Komponenten über Service-Schnittstellen
  • Welche Standards helfen weiter?

SE-2005: Praktische Bewertung von Software-Architekturen

Auf der renommierten akademisch-industriellen Konferenz "Software-Engineering" 2005 in Essen durfte ich die praktische Vorgehensweise von Architekturbewertung aufzeigen. Ich habe eine für Praktiker angepasste Form von ATAM vorgestellt.

OOP 2005: Stradivari und Bärenjagd

Nehmen Sie eine teure mittelalterliche Geige mit auf Bärenjagd? In der Hoffnung, einen Grizzly mit betörendem Wohlklange zu zähmen? Viel Vergnügen dabei - aber Sie sollten über die Wahl Ihrer Werkzeuge nachdenken... Ich bewerte in diesem Vortrag eine Reihe von neuen Technologien und Methodenbezüglich ihrer Angemessenheit für (konventionelle) IT-Projekte, beispielsweise SOA, ATAM, MDA, Java Generics, Aspektorientierung, IOC-Container, XUL, NakedObjects und andere.
Sie hören einige Argumente, die Ihnen für Ihre eigenen Projekte helfen können, eine angemessene "Jagdausrüstung" zusammenzustellen.

Effektive Software-Architekturen (2. Auflage)

Effektive Software-Architekturen - die zweite Auflage (2005)

Viele Aktualisierungen, verbesserte Struktur.
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MDA entzaubert

Matthias Bohlen und Gernot Starke

Der Artikel zeigt auf, wie und warum die "Model Driven Architecture" einige Aspekte der Softwareentwicklung verändert. Der Leser erfährt, in welchen Fällen der Einsatz der MDA sinnvoll sein kann und unter welchen Voraussetzungen ihre Vorteile zum Tragen kommen. Dazu wird ein Beispiel vorgestellt, das bei der De-Mystifizierung des abstrakten Begriffes MDA hilft.

Zum vollständigen Artikel bzw. Download.

Effektive Software-Architekturen: Ein praktischer Leitfaden

Effektive Software-Architekturen Ein praktischer Leitfaden.
Hanser-Verlag, 2. Auflage 2002

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Auszeichnung "Bestes Fachbuch" (OOP 2003)

Erich und Gernot
Preisträger des Best-Product-Award der OOP 2003 (Erich Gamma für "Eclipse" in der Kategorie "Entwicklungs-werkzeug", Gernot Starke für "Effektive Software-Architekturen" in der Kategorie "Fachbuch". Hier nehmen Erich und ich gerade unsere Auszeichnungen entgegen...
Foto: SIGS-Datacom.

Frühere Artikel - als Übersicht...

Zu prä-Internet-Zeiten habe ich auch schon Artikel geschrieben, hier einige davon als "Beweis":

  • Web Content Management. Computerwoche, September 1998.
  • Corporate Knowledge Management. Information Management & Consulting, Heft 3/1998, September 1998.
  • Beam me up, Scotty: Gütesiegel fü;r Java-Experten: Authorized Java Center. JavaSpektrum 4/1998, SIGS-Verlag.
  • Java als Integrationsplattform. Computerwoche Nr. 24/1998, Schwerpunktthema "Java".
  • Web Content Management. IT-Management, Ausgabe 5, 1998
  • Vision und Wirklichkeit effektiver Websites. IT-Management, Ausgabe 4, 1998
  • Sicherheitsaspekte im Internet Office Management, Ausgabe 11/96, p. 24-27
  • Den Wald trotz vieler Bäume finden: Effektive Informationsbeschaffung im Internet. IT-Management, Ausgabe 7/8 1996, p. 78-82
  • Verteilte Sicherheit in Java. IT-Management, Ausgabe 5/6 1996, p37-40
  • Java: Zwischen Voodoo und Wunder. Business Computing, Ausgabe Mai 1996, p.82-85
  • Werkzeuge zum Business Process Reengineering. Business Computing, Ausgabe Nov./Dez 1995
  • Improving Quality In Information Management. Tagungsband der Konferenz, Hrsg. Österreichische Computer Gesellschaft. Klaus Pohl, Gernot Starke, Peter Peters (Herausgeber). Aachener Beiträge zur Informatik, Band 6: REFSQ '94
  • Sprachen zur Software-Prozeflmodellierung. Dissertation, Shaker Verlag, Aachen.
  • Why is Process Modelling so Difficult? Tagungsband EWSPT, Springer Verlag, Februar 1994.
  • Urgent Research Issues in Software Process Engineering Oktober ¥93-Ausgabe der ACM-SEN.
  • Process Modelling: The Future of Software Engineering. Proceedings der ICYCS 1993, Hrsg. Wu, Yang, Gao, Li. Tsinghua Unversity Press, Beijing, China, pp. 9.61-9.64.
  • People and the Software Process, Proceedings der ITaP 1993, Hrsg. J Gornostaev, Institute for Scientific and Technical Information, Moskau, pp. II/121-II/130.
  • Software Process Modelling. Technischer Bericht AIB 92-3 der RWTH Aachen, Schriftenreihe der Fachgruppe Informatik.
  • SA/RT/IM for Process Modelling. Erschienen in: J.C. Derniame, Hrsg., Software Process Technologie, Lecture Notes in Computer Science, Band 635, pp. 18-21, Springer Verlag, Heidelberg, 1992.
  • Software Process Technology. Erschienen in: Information and Software Technology, Juni 1992, Butterworth-Heinemann Verlag, London, 1992.
  • How Process Modelling Influences Software Quality. In: Proceedings of the 14th ICSE 1992, Abstract Section.

Artikel Sun-News, April 1997 (historisch!): Intranet in Perfektion

Intranet in Perfektion - Java als wegweisende Integrationslösung im Risikomanagement". Sun-News, 4-1997. (Anmerkung: Heute unscheinbar - aber 1997 war dies das erste offiziell von Sun publizierte Projekt des Object-Reality-Centers, das ich mit Dr. Stephan Wendler und Ralf Mierbach (heute beide bei der blueCarat AG tätig) gemeinsam unter der Fittiche von Sun Microsystems und der Schumann Unternehmensberatung AG aufgebaut habe. Sozusagen ein Stück Java-historische Literatur!)

Zum vollständigen Artikel.