Software-Architekten: Die Zehnkämpfer der IT
27. Jun 2009. Kategorien: OBJEKTspektrum
| Artikel
Peter Hruschka und Gernot Starke: OBJEKTspektrum
04/2009 (Juli/August), Seiten 12-20.
Softwarearchitekten tragen - wenn sie ihre
Aufgabe ernst nehmen - eine Menge Verantwortung im
Projekt
und benötigen dazu eine Menge an Fähigkeiten. Wir vergleichen die Fähigkeiten von Softwarearchitekten
mit den vielseitigen Fähigkeiten, die ein erfolgreicher Zehnkämpfer in der Leichtathletik mitbringen muss.
Einige dieser Fähigkeiten werden unserer Einschätzung nach in vielen Organisationen immer noch unterschätzt.
Mit konkreten Praxistipps hilft dieser Artikel angehenden (oder auch erfahrenen) Softwarearchitekten, ihr
Berufsbild noch besser auszufüllen.
Zum Download (pdf, durch SIGS Datacom).
und benötigen dazu eine Menge an Fähigkeiten. Wir vergleichen die Fähigkeiten von Softwarearchitekten
mit den vielseitigen Fähigkeiten, die ein erfolgreicher Zehnkämpfer in der Leichtathletik mitbringen muss.
Einige dieser Fähigkeiten werden unserer Einschätzung nach in vielen Organisationen immer noch unterschätzt.
Mit konkreten Praxistipps hilft dieser Artikel angehenden (oder auch erfahrenen) Softwarearchitekten, ihr
Berufsbild noch besser auszufüllen.
Zum Download (pdf, durch SIGS Datacom).
Software-Architektur kompakt - angemessen und zielorientiert (Juni 2009)
01. Jun 2009. Kategorien: Buch
Gernot Starke und Peter Hruschka.
Spektrum Verlag, 2009.
Software Architektur kompakt gibt Ihnen alles, was Sie zu einem reibungslosen und schnellen Start in das Thema benötigen. Lernen Sie Systeme zukunftssicher, flexibel und transparent zu konstruieren. Sie finden hier sofort einsetzbare und erprobte Muster und Vorlagen zur Erstellung praxistauglicher IT-Architekturen.
Das Buch liefert allen relevanten Projektbeteiligten maßgeschneiderte Antworten zu Entwurfsentscheidungen, Systemstruktur und Implementierung.
Software-Architektur kompakt hilft Ihnen, das Berufsbild und die Verantwortung von Software-Architekten besser zu verstehen und in Ihren Projekten zu etablieren. Sie finden Antworten auf verbreitete Einwände wie „zu viel Aufwand", „keine Zeit" oder „zu teuer".
Spektrum Verlag, 2009.
Software Architektur kompakt gibt Ihnen alles, was Sie zu einem reibungslosen und schnellen Start in das Thema benötigen. Lernen Sie Systeme zukunftssicher, flexibel und transparent zu konstruieren. Sie finden hier sofort einsetzbare und erprobte Muster und Vorlagen zur Erstellung praxistauglicher IT-Architekturen.
Das Buch liefert allen relevanten Projektbeteiligten maßgeschneiderte Antworten zu Entwurfsentscheidungen, Systemstruktur und Implementierung.
Software-Architektur kompakt hilft Ihnen, das Berufsbild und die Verantwortung von Software-Architekten besser zu verstehen und in Ihren Projekten zu etablieren. Sie finden Antworten auf verbreitete Einwände wie „zu viel Aufwand", „keine Zeit" oder „zu teuer".
Agility kompakt - 2. Auflage (ab April 2009)
19. Feb 2009. Kategorien: Buch
Von Chris Rupp, Peter Hruschka, Gernot
Starke und Beiträgen von Jutta Eckstein,
Thorsten Janning, Christiane Gernert, Markus Reinhold
sowie Beatrice Sablov.
Endlich erscheint die Neuauflage unseres kompakten Gemeinschaftswerkes über die Grundlagen agiler Softwareentwicklung - insbesondere beim
Überblick über die verschiedenen agilen Methoden sowie bei agiler Architektur haben wir kräftig verbessert...
Endlich erscheint die Neuauflage unseres kompakten Gemeinschaftswerkes über die Grundlagen agiler Softwareentwicklung - insbesondere beim
Überblick über die verschiedenen agilen Methoden sowie bei agiler Architektur haben wir kräftig verbessert...
Überraschende Keynote: Architekten im Schlaraffenland
Völlig überraschend erhielt ich gegen 9:15h morgens das Angebot, um 12h mittags
(in Vertretung für den leider erkrankten Tom Stahl) die Keynote der OOP 2009 zu halten.
Da ich sehr für Flexibilität und Agilität eintrete, habe ich dankend zugestimmt - und vor der beeindruckenden Kulisse meine Botschaft
über das architektonische Schlaraffenland vorgetragen...
Gut dosiert ist halb gewonnen.
Architekten müssen in Softwareprojekten eine Vielzahl von Entscheidungen treffen. Unter anderem entscheiden sie, ob sie Top-Down oder Bottom-Up vorgehen, sich mehr auf Aktivitäten oder auf Artefakte konzentrieren oder sich mehr um Sichten oder Aspekte kümmern. Im Vortrag erläutern wir diese (scheinbaren) Gegensätze. Erfolgreiche System- und Softwarearchitekturen benötigen von jedem dieser Paare eine passende Portion - die erfahrene Architekten gut zu dosieren wissen.
Sich selbst organisieren - Modernes Zeitmanagement
Zwar ist die Resource Zeit absolut gleich verteilt - jedoch schaffen manche Menschen scheinbar mit Leichtigkeit viel mehr als andere. Eines der Erfolgsrezepte solcher "Vielschaffer" ist der effektive Umgang mit Zeit. Der Vortrag gibt praktische Tipps für die Organisation der eigenen Zeit und Arbeit sowie zur Reduktion der täglichen Hektik. Sie lernen Methoden wie GTD und ZTD kennen und erfahren vieles über persönliche Ziele und Zeitdiebe.
Architekten als Zehnkämpfer
Software-Architekten müssen erheblich mehr leisten, als nur guten Code produzieren: Sie wirken als ganzheitliche Konstrukteure von IT-Systemen und entwerfen Strukturen-im-Großen. Dazu müssen Sie deutlich über den Tellerrand der reinen Programmierung hinaus agieren.
Im Vortrag stelle ich die zehn wesentlichen Aufgaben vor, die Software-Architekten lösen müssen (bzw. deren Lösung sie verantworten, denn erfolgreiche Architekten müssen auch delegieren können).
(Das Bild oben zeigt übrigens Roman Sebrle - den aktuellen Weltrekordhalter im sportlichen Zehnkampf)
Architekturkommunikation: Wie sag' ich's dem Team?
Wie erklären Sie Ihre wichtigen Architekturentscheidungen, Ihre Entwürfe und Ideen dem Team? Wie machen Sie das alles dem Management begreiflich? Und erst den Administratoren? Im Vortrag erkläre ich anhand von Beispielen, wie Sie leser- und hörergerecht Ihre Softwarearchitekturen pragmatisch und effektiv „vermitteln“ können.
Hintergrund des Vortrags ist die Tatsache, dass Software-Architekten als "Konstrukteure" von IT-Systemen mehr leisten müssen als "nur" guten Code zu produzieren - Sie müssen bei den übrigen Projektbeteiligten "Verständnis" für Ihre Entwürfe & Lösungsansätze schaffen. Das jedoch funktioniert in der Regel nur mit stakeholdergerechter Kommunikation.
Architekten und Kommunikation
Baden-Baden, 10. November
2008
Wie vermitteln Architekten ihre Ideen/ Entwürfe/Entscheidungen/Lösungen dem Team?
Software-Architekten müssen Software nicht nur "konstruieren", sondern wichtige Architekturentscheidungen, Entwürfe und Ideen dem Team erklären. Entwickler wollen dabei andere Dinge hören als das Management? Und wie steht es mit den Administratoren? Code allein genügt hierfür nur in Ausnahmefällen. Im Vortrag erkläre ich anhand von Beispielen, wie Sie leser- und hörergerecht Ihre Softwarearchitekturen pragmatisch und effektiv „vermitteln“ können und damit eine solide Grundlage für langfristige Verständlichkeit schaffen. Sie lernen "arc42" als freie und sehr praxisnahe Lösungsmöglichkeit kennen.
Archie trifft Requie: Gemeinsam gewinnen oder einsam sterben
28. Okt 2008. Kategorien: Vortrag
Im Domain Driven Design arbeiten Fachleute, Analytiker und Architekten gemeinsam an Problembeschreibung und Lösung.
Sie lernen die Erfolgsprinzipien dieses "gemeinsam arbeiten" kennen und erfahren, was Architekten ganz besonders interessiert.
Als Bonbon zeige ich Ihnen, wie Architekten mit Hilfe moderner Frameworks (und Sprachen) in kürzester Zeit aus "reinen" Fachbegriffen laufende Systeme schaffen können.
JAX 2008: Software Development Governance
(gemeinsam mit Dr. Thorsten Janning, kegon AG)
In der letzten Zeit kommt dem Thema der ganzheitlichen Steuerung von Entwicklungsprojekten immer höhere Bedeutung zu, unter anderem durch die Diskussion um In- und Outsourcing sowie Off- und Nearshore-Entwicklung.
Bei dieser Steuerung müssen Entscheider eine Vielzahl von Parametern berücksichtigen: Von Zeit- und Budgetrestriktionen, technischen
und juristischen Rahmenbedingungen, funktionalen und nichtfunktionalen Anforderungen bis hin zu den "inneren Werten" der entwickelten Systeme. Die zentrale Frage lautet: "Sind Architektur und Implementierung geeignet, die langfristigen Anforderungen ALLER Stakeholder zu erfüllen?" (und diese Anforderungen gehen über die rein funktionalen Merkmale deutlich hinaus!)
Für diese Governance-Aufgabe benötigen Manager vielfältige Unterstützung im Sinne eines "Software-Development-Dashboards", ein Portfolio an Meß- und Bewertungsinstrumenten für alle Aspekte von Softwareentwicklung und -betrieb.
Viel zu sehr rückten dabei in der Vergangenheit rein funktionale und monetäre Merkmale in den Vordergrund. Gerade in langlebigen IT-Systemen kommt aber den "inneren Werten", der strukturellen und architekturellen Qualität der Systeme, überragende Bedeutung zu. Jedoch lässt sich genau diese Qualität nur schwer auf Zahlen abbilden.
Im Vortrag stelle ich den Anforderungen an Software-Development-Governance ein Spektrum von Lösungsansätzen gegenüber. Dabei lege ich grossen Wert auf einfache Umsetzbarkeit: Statt teurer "all-in-one" Werkzeuge propagiere ich pragmatische Lösungen mit"Hausmitteln und Menschenverstand".
Stichworte: Governance von Softwareentwicklung, Bewertung von Softwaresystemen, ISO-9126, Qualität
Den Handout gibt's hier... und die hier die Checkliste zur Bewertung/Einschätzung der inneren Qualität von SW-Architekturen.
Übrigens freue ich mich über Rückmeldungen...
In der letzten Zeit kommt dem Thema der ganzheitlichen Steuerung von Entwicklungsprojekten immer höhere Bedeutung zu, unter anderem durch die Diskussion um In- und Outsourcing sowie Off- und Nearshore-Entwicklung.
Bei dieser Steuerung müssen Entscheider eine Vielzahl von Parametern berücksichtigen: Von Zeit- und Budgetrestriktionen, technischen
und juristischen Rahmenbedingungen, funktionalen und nichtfunktionalen Anforderungen bis hin zu den "inneren Werten" der entwickelten Systeme. Die zentrale Frage lautet: "Sind Architektur und Implementierung geeignet, die langfristigen Anforderungen ALLER Stakeholder zu erfüllen?" (und diese Anforderungen gehen über die rein funktionalen Merkmale deutlich hinaus!)
Für diese Governance-Aufgabe benötigen Manager vielfältige Unterstützung im Sinne eines "Software-Development-Dashboards", ein Portfolio an Meß- und Bewertungsinstrumenten für alle Aspekte von Softwareentwicklung und -betrieb.
Viel zu sehr rückten dabei in der Vergangenheit rein funktionale und monetäre Merkmale in den Vordergrund. Gerade in langlebigen IT-Systemen kommt aber den "inneren Werten", der strukturellen und architekturellen Qualität der Systeme, überragende Bedeutung zu. Jedoch lässt sich genau diese Qualität nur schwer auf Zahlen abbilden.
Im Vortrag stelle ich den Anforderungen an Software-Development-Governance ein Spektrum von Lösungsansätzen gegenüber. Dabei lege ich grossen Wert auf einfache Umsetzbarkeit: Statt teurer "all-in-one" Werkzeuge propagiere ich pragmatische Lösungen mit"Hausmitteln und Menschenverstand".
Stichworte: Governance von Softwareentwicklung, Bewertung von Softwaresystemen, ISO-9126, Qualität
Den Handout gibt's hier... und die hier die Checkliste zur Bewertung/Einschätzung der inneren Qualität von SW-Architekturen.
Übrigens freue ich mich über Rückmeldungen...
Domain Driven Design (DDD)
25. Feb 2008. Kategorien: Artikel
| OBJEKTspektrum
Gernot Starke
An Fachdomänen orientierter Softwareentwurf gilt schon lange Zeit als Voraussetzung für wartbare Softwarearchitekturen.
Eric Evans hat in seinem Klassiker „Domain-Driven Design” (DDD) hierfür eine umfassende und praxisnahe
Pattern-Sprache geschaffen. Der Artikel stellt die konzeptionellen Grundlagen von DDD vor.
Zusätzlich lernen Sie einige Frameworks kennen, die Softwareentwicklung auf Basis von DDD ermöglichen sollen.
Zum vollständigen Artikel bzw. Download.
An Fachdomänen orientierter Softwareentwurf gilt schon lange Zeit als Voraussetzung für wartbare Softwarearchitekturen.
Eric Evans hat in seinem Klassiker „Domain-Driven Design” (DDD) hierfür eine umfassende und praxisnahe
Pattern-Sprache geschaffen. Der Artikel stellt die konzeptionellen Grundlagen von DDD vor.
Zusätzlich lernen Sie einige Frameworks kennen, die Softwareentwicklung auf Basis von DDD ermöglichen sollen.
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OOP 2008: Gut genug?
Der Vortrag hilft Ihnen, herauszufinden, ob unsere
Architekturen *gut genug* für unsere Kunden sind. Nein
– Test und Review genügt nicht, um die Qualität von
IT-Systemen aus der Sicht der Auftraggeber zu bewerten.
Sie erhalten eine Einführung in
Architekturbewertungsmethoden und Tipps aus der Praxis,
die Sie bei Bewertungen berücksichtigen sollten.
OOP 2008: Was Regeln regeln
Sie steckt in jedem Stück Software - die berüchtigte
Geschäftslogik. Leider meist ziemlich verteilt, schwer
verständlich und noch schwerer wartbar, mit den
bekannten Folgen: Anpassungen sind zu teuer und dauern
zu lange. Der Vortrag zeigt auf, wie Sie mit Hilfe von
Geschäftsregeln Ihre Logik an zentraler Stelle
konzentrieren können. Dabei helfen Regelmaschinen, die
das imperative Paradigma konventioneller
Programmiersprachen um einen deklarativen Ansatz
erweitern. Sollte Ihnen diese Idee bekannt vorkommen:
Korrekt, vor 10-15 Jahren schon geisterten solche Ideen
als "Expertensysteme" durch die Informatik-Welt. Heute
klappt die Integration solcher Systeme in die "normale"
Anwendungsentwicklung ganz hervorragend. Im Vortrag
lernen Sie einige praktische Beispiele und Anwendungen
von Regelsystemen kennen. Sie erfahren, wie Sie in Ihre
(Java-)Architekturen Regelmaschinen nahtlos integrieren
können.
Zielpublikum: Software-Architekten, Software-Entwickler, technische Projektleiter
Voraussetzungen: OO, IT-Projekterfahrung von Vorteil
Zielpublikum: Software-Architekten, Software-Entwickler, technische Projektleiter
Voraussetzungen: OO, IT-Projekterfahrung von Vorteil
Effektive Software-Architekturen (3., stark erweiterte Auflage)
19. Jan 2008. Kategorien: Buch
Effektive Software-Architekturen Ein praktischer Leitfaden.
Hanser-Verlag, 3., stark erweiterte Auflage 2008
Auszeichnung "Bestes Fachbuch" (OOP 2003)
Mehr Infos und Downloads gibt's hier.
Regelbasierte Systeme
11. Dez 2007. Kategorien: Artikel
| JAVAspektrum
Gernot Starke
Regelmaschinen können signifikante Teile der Geschäftslogik von Softwaresystemen übernehmen. Sie lassen sich architektonisch sauber in neue oder bestehende Architekturen integrieren, arbeiten hochgradig performant und erleichtern viele fachliche Änderungen. Der Artikel stellt Ihnen JBoss-Drools vor, einen bewährten Open-Source-Vertreter dieser Spezies.
Zum vollständigen Artikel bzw. Download.
Regelmaschinen können signifikante Teile der Geschäftslogik von Softwaresystemen übernehmen. Sie lassen sich architektonisch sauber in neue oder bestehende Architekturen integrieren, arbeiten hochgradig performant und erleichtern viele fachliche Änderungen. Der Artikel stellt Ihnen JBoss-Drools vor, einen bewährten Open-Source-Vertreter dieser Spezies.
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SOA Governance: Crucial Necessity or Waste of Time?
(Kompletter Artikel auf InfoQ)
SOA Governance
13. Sep 2007. Kategorien: Artikel
| JAVAspektrum
Arne Koschel, Gernot Starke
SOA-Governance ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor von SOA (und den damit verbundenen geschäftlichen Veränderungen), denn zielgerichtete Governance sorgt dafür, dass Business und IT endlich enger zusammenarbeiten. Sie legt den Grundstock für das heutzutage so wichtige "compliance management" und ermöglicht ganz nebenbei ein angemessenes "Monitoring" Ihrer SOA-Initiative. Bei unserem Plädoyer für SOA-Governance gehen wir davon aus, dass für SOA die geschäftlichen und organisatorischen Aspekte höhere Priorität besitzen als die technischen Grundlagen.
Zum vollständigen Artikel bzw. Download.
SOA-Governance ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor von SOA (und den damit verbundenen geschäftlichen Veränderungen), denn zielgerichtete Governance sorgt dafür, dass Business und IT endlich enger zusammenarbeiten. Sie legt den Grundstock für das heutzutage so wichtige "compliance management" und ermöglicht ganz nebenbei ein angemessenes "Monitoring" Ihrer SOA-Initiative. Bei unserem Plädoyer für SOA-Governance gehen wir davon aus, dass für SOA die geschäftlichen und organisatorischen Aspekte höhere Priorität besitzen als die technischen Grundlagen.
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Wohin mit der (Fach-)Logik: Regeln als Rettung.
01. Sep 2007. Kategorien: Artikel
| OBJEKTspektrum
Es ist heute (SQL sei Dank!) völlig normal,
Datenbankabfragen deklarativ zu beschreiben. Warum
beharren so viele IT'ler darauf, ihre komplette
Geschäftslogik algorithmisch zu beschreiben, statt
elegante deklarative Regelsysteme dafür zu verwenden?
Dieser Artikel beschreibt, wie Sie Fachlogik mit Hilfe
von Regelmaschinen aus ihrem Quellcode auslagern und
damit eine Menge Flexibilität gewinnen können, jedoch
nicht ohne ein gewisses Risiko...
Erschienen im OBJEKTspektrum Nr. 5, Sept/Okt 2007, Seite 60ff.
Zum vollständigen Artikel bzw. Download.
Erschienen im OBJEKTspektrum Nr. 5, Sept/Okt 2007, Seite 60ff.
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JAX 2007: SOA Governance Best (+Worst) Practices
Mit Arne Koschel (FH Hannover) und Gerd Schneider
(Software AG).
Erfolgreiche SOA-Initiativen benötigen neben fundiertem technischen Know-how vor allem klare Leitplanken - neudeutsch "Governance". In der Session lernen Sie gute (und schlechte) Praktiken von SOA Governance kennen. Mit diesem Wissen können Sie für Ihre eigenen SOA-Initiativen angemessenes Regelungs- oder Befreiungspotenzial erkennen.
Erfolgreiche SOA-Initiativen benötigen neben fundiertem technischen Know-how vor allem klare Leitplanken - neudeutsch "Governance". In der Session lernen Sie gute (und schlechte) Praktiken von SOA Governance kennen. Mit diesem Wissen können Sie für Ihre eigenen SOA-Initiativen angemessenes Regelungs- oder Befreiungspotenzial erkennen.
JAX 2007: Bewertung von IT-Architekturen
Die Qualität von IT Systemen werden maßgeblich durch
die
zugrunde liegende Software- und Systemarchitektur beeinflusst.
Während der Entwicklung macht es Sinn, die Eignung und Angemessenheit
der Architektur systematisch und methodisch zu bewerten.
Der Vortrag vermittelt die Grundlagen der Architekturbewertung, insbesondere am Beispiel der ATAM-Methode. Zusätzlich lernen die Teilnehmer, Qualität pragmatisch anhand von Szenarien zu definieren. Sie erfahren, wie Sie Architekturrisiken identifizieren und dabei Architekturentscheidungen systematisch überprüfen können.
zugrunde liegende Software- und Systemarchitektur beeinflusst.
Während der Entwicklung macht es Sinn, die Eignung und Angemessenheit
der Architektur systematisch und methodisch zu bewerten.
Der Vortrag vermittelt die Grundlagen der Architekturbewertung, insbesondere am Beispiel der ATAM-Methode. Zusätzlich lernen die Teilnehmer, Qualität pragmatisch anhand von Szenarien zu definieren. Sie erfahren, wie Sie Architekturrisiken identifizieren und dabei Architekturentscheidungen systematisch überprüfen können.
Ordnung 2.0: Ordnung im Info-Dschungel (Tags-versus-Folders)
19. Apr 2007. Kategorien: Artikel
| OBJEKTspektrum
Im
OBJEKTSpektrum
(Ausgabe
Mai/Juni 2007) habe ich mal beschrieben, wie die
Ordnungskonzepte "Ordner" (Folder) und "Etiketten"
(Tags) funktionieren und was Sie selbst damit anfangen
können...
Netterweise gibts den Artikel auch zum Download als pdf.
Aus dem Abstract:
Wie halten Sie Ordnung in den Dateien und E-Mails auf Ihrem Rechner? Grübeln Sie noch, wohin Sie eine bestimmte Datei speichern sollen, oder ordnen Sie schon in Web-2.0-Manier? Lesen Sie hier den Reality-Check von "Tags-versus-Folders".
Netterweise gibts den Artikel auch zum Download als pdf.
Aus dem Abstract:
Wie halten Sie Ordnung in den Dateien und E-Mails auf Ihrem Rechner? Grübeln Sie noch, wohin Sie eine bestimmte Datei speichern sollen, oder ordnen Sie schon in Web-2.0-Manier? Lesen Sie hier den Reality-Check von "Tags-versus-Folders".
WI 2007, Karlsruhe: Praktische Architekturdokumentation
Die
"8. Internationale Tagung für
Wirtschaftsinformatik" fand
Feb/März 2007 in Karlsruhe statt.
Effektive Dokumentation von
Software-Architekturen.
Beitrag von Gernot Starke und Peter Hruschka zur "8. Internationale Tagung für Wirtschaftsinformatik",
2. März 2007, Karlsruhe.
IT-Entwicklungsprojekte verwenden heute immer noch ungebührlich viel Zeit zur Entwicklung
projektspezifischer Strukturen für die Dokumentation von Software- und IT-Architekturen.
Durch die Verwendung von Strukturvorlagen lässt sich einerseits dieser Aufwand erheblich
reduzieren, andererseits die Qualität von Architekturdokumentation deutlich steigern. Der
Beitrag stellt die arc42-Schablone zur Architekturdokumentation vor, die sich in vielen
kommerziellen, industriellen und Open-Source Projekten bewährt hat.
Ich werde das arc42-Template erstmals auf einer internationalen akademischen Konferenz präsentieren. Konferenzbeitrag von Peter Hruschka und Gernot Starke.
Zum vollständigen Artikel.
Effektive Dokumentation von
Software-Architekturen.
Beitrag von Gernot Starke und Peter Hruschka zur "8. Internationale Tagung für Wirtschaftsinformatik",
2. März 2007, Karlsruhe.
IT-Entwicklungsprojekte verwenden heute immer noch ungebührlich viel Zeit zur Entwicklung
projektspezifischer Strukturen für die Dokumentation von Software- und IT-Architekturen.
Durch die Verwendung von Strukturvorlagen lässt sich einerseits dieser Aufwand erheblich
reduzieren, andererseits die Qualität von Architekturdokumentation deutlich steigern. Der
Beitrag stellt die arc42-Schablone zur Architekturdokumentation vor, die sich in vielen
kommerziellen, industriellen und Open-Source Projekten bewährt hat.
Ich werde das arc42-Template erstmals auf einer internationalen akademischen Konferenz präsentieren. Konferenzbeitrag von Peter Hruschka und Gernot Starke.
Zum vollständigen Artikel.
OOP 2007: IT-Trends & Architektonien-Rundreise
IT-Trends (nicht nur) für Manager
Übersicht der aktuellen Trends der Informationstechnik, vorgetragen von Peter Hruschka, Matthias Bohlen und Gernot Starke.
Hier zeigen wir unter anderem Push-Kommunikation, Web 2.0, AJAX, Community-Building, Second-Life, Ruby & Groovy, Ror & Grails, Virtualization, IT & SOA-Governance sowie REST.
Rundreise durch Architektonien - Tipps zur Völkerverständigung in der IT-Welt
Reisebericht aus Architektonien. In diesem Reisebericht (der anderen Art) stellt Ihnen Gernot Starke einige freundliche Architektonier vor, erzählt von überaus ernsthaften Betriebiern und hocheffizienten Managissimos. Alle diese Völker hat er auf seinen zahlreichen Reisen durch die IT-Welt kennen gelernt - und freut sich darauf, seinen Zuhörern lebhaft und plastisch von diesen Trips berichten zu können. Ganz nebenbei erhalten Sie viele Tipps zur praktischen Völkerverständigung in der IT-Welt.
Whitepaper: Retrospektiven
01. Jan 2007. Kategorien: Whitepaper
| Online
Projekt-Retrospektiven
oder
Die Kunst, vorwärts und rückwärts zu schauen.
Ich habe meine Gedanken und Erfahrungen zu Projekt-Retrospektiven mal in Form eines Whitepapers zusammengeschrieben.
Freue mich über Kommentare dazu!
IT-Landkarte
Gernot's
IT-Landkarte - Basis für (aufregende)
Reisen durch die IT-Welt.
Hier als png zum Download, in hoher Auflösung, geeignet zum Drucken (und weiterempfehlen :-)
PRIO 2006: Best-Practices der Software-Produktion
15. Nov 2006. Kategorien: Vortrag
Wie kann die für die Softwareproduktion so wichtige Angemessenheit hergestellt werden? Wie spielen Anforderungsanalyse, Architektur, Test, iteratives Vorgehen zusammen? Stell Off-Shoring eine Gefahr für die einheimische Softwareproduktion dar? Wie können Technologien und Risiko im Produktionsprozess verwaltet werden?
Auf der (famosen!) Prio-Konferenz im malerischen Baden-Baden habe ich versucht, einige dieser Fragen zu beantworten.
Keynote "Sicherheit in der IT-Welt"
14. Nov 2006. Kategorien: Vortrag
Anlässlich
des 10-jährigen Firmenjubiläums der Firma Sophist GmbH
in Nürnberg durfte ich die Keynote zum Thema
"Architektonien und die Sicherheit in der IT-Welt"
halten.
WJAX 2006: Risiken und Untiefen von SOA Projekten
Langsam legt
sich die Hype-Wolke rund um SOA und die (harte) Arbeit
hat begonnen. Im diesem Vortrag lernen Sie typische
Stolpersteine, Fallen und Risiken von SOA-Projekten
kennen. Dazu gehört die kritische Auseinandersetzung
mit den Versprechungen der großen Software-Lieferanten,
der vermeintliche Abschied der IT-Fürstentümer sowie
die Unflexibilitätsfalle. Sie erfahren weiterhin, was
Software-Architekten beachten sollten, um gute
Service-Architekten zu werden und warum es gefährlich
ist, Governance mit einer Service-Registry
gleichzusetzen.
Einige Stichworte aus dem Inhalt:
- Warum verteilte Services schwer zu implementieren und noch schwerer zu verwalten sind
- Welche Aufgaben SOA-Governance hat und jede Registry nur Teile davon erfüllen kann
- Was Software-Architekten von Enterprise- und SOA-Architekten unterscheidet
- Warum Sie auf "IT-Business-Alignment" zwar zielen können, es aber fast immer verfehlen werden
- Was die Unflexibilitätsfalle ist und IT-Fürstentümer SOA-Ansätze häufig boykottieren
Einige Stichworte aus dem Inhalt:
- Warum verteilte Services schwer zu implementieren und noch schwerer zu verwalten sind
- Welche Aufgaben SOA-Governance hat und jede Registry nur Teile davon erfüllen kann
- Was Software-Architekten von Enterprise- und SOA-Architekten unterscheidet
- Warum Sie auf "IT-Business-Alignment" zwar zielen können, es aber fast immer verfehlen werden
- Was die Unflexibilitätsfalle ist und IT-Fürstentümer SOA-Ansätze häufig boykottieren
CM-Network Symposium: IT-Sicherheit
28. Okt 2006. Kategorien: Vortrag
Gernot
Starke, Vortrag auf dem CM-Network Symposium
2006:
Sicherheitsaspekte aus der Sicht von IT-Architekten
- eine (etwas pessimistische) Einschätzung mit
einigen Ratschlägen, was Software-Architekten für
Sicherheit tun können (und warum Administratoren und
Entwickler höchste Sicherheitsrisiken darstellen).
SOA Technology Days, Bonn: Enterprise Architektur
21. Sep 2006. Kategorien: Vortrag
Enterprise
Architektur - SOA im Kontext. Ich beschreibe den
servizischen Ozean als integralen und langjährigen
Bestandteil der IT-Welt, erläutere spannende (und
brennende) Architekturaufgaben im Großen und berichte
(live) vom harten Leben der Business- und
IT-Architekten.
Reisetipps für Software-Architekten
19. Aug 2006. Kategorien: Artikel
| iX-Magazin
Noch immer ist sie wild und in Teilen unerschlossen -- die IT-Welt. Ausgedehnte Reisen haben es dem Autor dieses Artikels jedoch erlaubt, Einblicke selbst in die entferntesten Gebiete zu erlangen. Auf einer seiner Expedition ist er dabei sogar auf eine bisher kaum bekannte Schriftrolle gestoßen: das architektonische Manifest.
Zum vollständigen Artikel bzw. Download (Euro 0,70).
IIR Business Integration Forum: Event Driven Architectures
15. Apr 2006. Kategorien: Vortrag
Event-Drive
Architectures (EDA) bilden eine Basis für lose
gekoppelte IT-Systeme. Der Vortrag zeigt den
Zusammenhang von EDA und Service-Orientierten
Architekturen auf, erklärt die Grundbegriffe der
Eventbehandlung und die Vorteile der damit erreichbaren
losen Kopplung. An praktischen Beispielen erkennen Sie
dabei, wie auf diese Art flexible Infrastrukturen
entstehen.
Praktische Architekturdokumentation - Wie wenig ist genau richtig?
19. Jan 2006. Kategorien: Artikel
| OBJEKTspektrum
Peter Hruschka und Gernot Starke
Spricht man mit Managern und Projektleitern, so könnte man den Eindruck gewinnen, dass Softwarearchitekturen in den Projekten bereits den Stellenwert genießen, den sie haben sollten. In immer mehr Organisationen und Projekten gibt es den "Softwarearchitekten" oder ähnliche Bezeichnungen als Rollennamen. Sucht man in den Projekten jedoch nach einer Dokumentation der Softwarearchitektur, findet man nur wenig von dem, was die Lehrbücher und Methoden schon seit Jahren als "State-of-the-Art" bezeichnen. Wir geben in diesem Beitrag praktizierenden Softwarearchitekten Tipps und Hilfsmittel an die Hand, die zu einer angemessenen Dokumentation von Softwarearchitekturen beitragen.
Zum vollständigen Artikel bzw. Download.
Spricht man mit Managern und Projektleitern, so könnte man den Eindruck gewinnen, dass Softwarearchitekturen in den Projekten bereits den Stellenwert genießen, den sie haben sollten. In immer mehr Organisationen und Projekten gibt es den "Softwarearchitekten" oder ähnliche Bezeichnungen als Rollennamen. Sucht man in den Projekten jedoch nach einer Dokumentation der Softwarearchitektur, findet man nur wenig von dem, was die Lehrbücher und Methoden schon seit Jahren als "State-of-the-Art" bezeichnen. Wir geben in diesem Beitrag praktizierenden Softwarearchitekten Tipps und Hilfsmittel an die Hand, die zu einer angemessenen Dokumentation von Softwarearchitekturen beitragen.
Zum vollständigen Artikel bzw. Download.
Bonner Runde: Die Kunst des Rückblicks
05. Dez 2005. Kategorien: Vortrag
Systematische
Audits und Reviews in der IT - Von der Kunst des
Rückblicks
(systematisch vorgehen, um aus bestehenden Projekten, Systemen oder Organisationen
für zukünftige Aufgaben zu lernen.
(systematisch vorgehen, um aus bestehenden Projekten, Systemen oder Organisationen
für zukünftige Aufgaben zu lernen.
iX-Konferenz Köln 2005: Warum Visionen nicht genügen
05. Okt 2005. Kategorien: Vortrag
So entstehen
effektive Software-Architekturen -
oder: Warum Vision & Metapher nicht genügen
Die wirklich kritischen Anforderungen an Software-Architekturen sind meistens die nicht-funktionalen wie Flexibilität, Performance oder Verständlichkeit. Diese Eigenschaften von IT-Systemen entstehen
durch konsistenten Entwurf-im-Grossen, durch systematische Betrachtung von Anfang an. Zu ihrer Realisierung genügen "Design-Visionen" oder "Architektur-Metaphern" häufig nicht.
Der Vortrag kontrastiert verschiedene Arten, Software-Architekturen zu entwickeln und zu beschreiben. Zuhörer lernen einen praxisnahen und effektiven Prozess (arc42) zur Architekturentwicklung kennen. Daneben bekommen Sie einen Überblick, wie praxistaugliche Architekturdokumentation aussehen und enstehen sollte, die insbesondere die Erreichung der nichtfunktionalen Anforderungen unterstützt.
Als "Kontrastprogramm" kontrastiere ich den Ansatz von arc42 mit bekannten Architketurframeworks, u.a. TOGAF.
oder: Warum Vision & Metapher nicht genügen
Die wirklich kritischen Anforderungen an Software-Architekturen sind meistens die nicht-funktionalen wie Flexibilität, Performance oder Verständlichkeit. Diese Eigenschaften von IT-Systemen entstehen
durch konsistenten Entwurf-im-Grossen, durch systematische Betrachtung von Anfang an. Zu ihrer Realisierung genügen "Design-Visionen" oder "Architektur-Metaphern" häufig nicht.
Der Vortrag kontrastiert verschiedene Arten, Software-Architekturen zu entwickeln und zu beschreiben. Zuhörer lernen einen praxisnahen und effektiven Prozess (arc42) zur Architekturentwicklung kennen. Daneben bekommen Sie einen Überblick, wie praxistaugliche Architekturdokumentation aussehen und enstehen sollte, die insbesondere die Erreichung der nichtfunktionalen Anforderungen unterstützt.
Als "Kontrastprogramm" kontrastiere ich den Ansatz von arc42 mit bekannten Architketurframeworks, u.a. TOGAF.
Trends in Software-Architektur
11. Sep 2005. Kategorien: Artikel
| OBJEKTspektrum
Peter Hruschka und Gernot Starke
Nicht zuletzt durch internationale Großprojekte mit verteilter Entwicklung und Offshoring nimmt die Bedeutung von Strukturen-im-Großen (neudeutsch: Architekturen) gegenüber reinen Programmierthemen erheblich zu.
Zum vollständigen Artikel bzw. Download.
Nicht zuletzt durch internationale Großprojekte mit verteilter Entwicklung und Offshoring nimmt die Bedeutung von Strukturen-im-Großen (neudeutsch: Architekturen) gegenüber reinen Programmierthemen erheblich zu.
Zum vollständigen Artikel bzw. Download.
IQPC-Konferenz: Service-Design in SOA
30. Mai 2005. Kategorien: Vortrag
Das Thema
Service-Design besitzt bei der Konzeption und
Einführung serviceorientierter Architekturen
entscheidende Bedeutung für den Erfolg. In diesem
Workshop lernen die Teilnehmer die wesentlichen
Erfolgskriterien für Service-Design im Kontext von
SOA's kennen und anwenden.
Der Schwerpunkt des Seminars liegt in der interaktiven Bearbeitung eines praktischen Szenarios, anhand dessen die Teilnehmer Grundlagen für eigene SOA-Entscheidungen mitnehmen.
Inhalt:
Der Schwerpunkt des Seminars liegt in der interaktiven Bearbeitung eines praktischen Szenarios, anhand dessen die Teilnehmer Grundlagen für eigene SOA-Entscheidungen mitnehmen.
Inhalt:
- Herausforderungen und Chancen von Service-Design in Abgrenzung zu Design-Aufgaben "konventioneller" IT
- Strategische und taktische Aspekte im Service-Design
- Ermittlung von Kosten- und Nutzenpotenzial von Services
- Praktische Klassifikation von Services als Basis von SOA-Strategie
- Austausch von Business-Komponenten über Service-Schnittstellen
- Welche Standards helfen weiter?
SE-2005: Praktische Bewertung von Software-Architekturen
05. Mrz 2005. Kategorien: Vortrag
Auf der
renommierten akademisch-industriellen Konferenz
"Software-Engineering" 2005 in Essen durfte ich die
praktische Vorgehensweise von Architekturbewertung
aufzeigen. Ich habe eine für Praktiker angepasste Form
von ATAM vorgestellt.
OOP 2005: Stradivari und Bärenjagd
Nehmen Sie
eine teure mittelalterliche Geige mit auf Bärenjagd? In
der Hoffnung, einen Grizzly mit betörendem Wohlklange
zu zähmen? Viel Vergnügen dabei - aber Sie sollten über
die Wahl Ihrer Werkzeuge nachdenken... Ich bewerte in
diesem Vortrag eine Reihe von neuen Technologien und
Methodenbezüglich ihrer Angemessenheit für
(konventionelle) IT-Projekte, beispielsweise SOA, ATAM,
MDA, Java Generics, Aspektorientierung, IOC-Container,
XUL, NakedObjects und andere.
Sie hören einige Argumente, die Ihnen für Ihre eigenen Projekte helfen können, eine angemessene "Jagdausrüstung" zusammenzustellen.
Sie hören einige Argumente, die Ihnen für Ihre eigenen Projekte helfen können, eine angemessene "Jagdausrüstung" zusammenzustellen.
Effektive Software-Architekturen (2. Auflage)
01. Jan 2005. Kategorien: Buch
Effektive Software-Architekturen - die zweite Auflage
(2005)
Viele Aktualisierungen, verbesserte Struktur.
Viele Aktualisierungen, verbesserte Struktur.
MDA entzaubert
19. Sep 2003. Kategorien: Artikel
| OBJEKTspektrum
Matthias Bohlen und Gernot Starke
Der Artikel zeigt auf, wie und warum die "Model Driven Architecture" einige Aspekte der Softwareentwicklung verändert. Der Leser erfährt, in welchen Fällen der Einsatz der MDA sinnvoll sein kann und unter welchen Voraussetzungen ihre Vorteile zum Tragen kommen. Dazu wird ein Beispiel vorgestellt, das bei der De-Mystifizierung des abstrakten Begriffes MDA hilft.
Zum vollständigen Artikel bzw. Download.
Der Artikel zeigt auf, wie und warum die "Model Driven Architecture" einige Aspekte der Softwareentwicklung verändert. Der Leser erfährt, in welchen Fällen der Einsatz der MDA sinnvoll sein kann und unter welchen Voraussetzungen ihre Vorteile zum Tragen kommen. Dazu wird ein Beispiel vorgestellt, das bei der De-Mystifizierung des abstrakten Begriffes MDA hilft.
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Effektive Software-Architekturen: Ein praktischer Leitfaden
19. Jan 2003. Kategorien: Buch
Effektive Software-Architekturen Ein
praktischer Leitfaden.
Hanser-Verlag, 2. Auflage 2002
Auszeichnung "Bestes Fachbuch" (OOP 2003)
Preisträger des Best-Product-Award der OOP 2003 (Erich Gamma für "Eclipse" in der Kategorie "Entwicklungs-werkzeug", Gernot Starke für "Effektive Software-Architekturen" in der Kategorie "Fachbuch". Hier nehmen Erich und ich gerade unsere Auszeichnungen entgegen...
Foto: SIGS-Datacom.
Hanser-Verlag, 2. Auflage 2002
Auszeichnung "Bestes Fachbuch" (OOP 2003)
Preisträger des Best-Product-Award der OOP 2003 (Erich Gamma für "Eclipse" in der Kategorie "Entwicklungs-werkzeug", Gernot Starke für "Effektive Software-Architekturen" in der Kategorie "Fachbuch". Hier nehmen Erich und ich gerade unsere Auszeichnungen entgegen...
Foto: SIGS-Datacom.
Frühere Artikel - als Übersicht...
19. Feb 2000. Kategorien: Artikel
Zu
prä-Internet-Zeiten habe ich auch schon Artikel
geschrieben, hier einige davon als "Beweis":
- Web Content Management. Computerwoche, September 1998.
- Corporate Knowledge Management. Information Management & Consulting, Heft 3/1998, September 1998.
- Beam me up, Scotty: Gütesiegel fü;r Java-Experten: Authorized Java Center. JavaSpektrum 4/1998, SIGS-Verlag.
- Java als Integrationsplattform. Computerwoche Nr. 24/1998, Schwerpunktthema "Java".
- Web Content Management. IT-Management, Ausgabe 5, 1998
- Vision und Wirklichkeit effektiver Websites. IT-Management, Ausgabe 4, 1998
- Sicherheitsaspekte im Internet Office Management, Ausgabe 11/96, p. 24-27
- Den Wald trotz vieler Bäume finden: Effektive Informationsbeschaffung im Internet. IT-Management, Ausgabe 7/8 1996, p. 78-82
- Verteilte Sicherheit in Java. IT-Management, Ausgabe 5/6 1996, p37-40
- Java: Zwischen Voodoo und Wunder. Business Computing, Ausgabe Mai 1996, p.82-85
- Werkzeuge zum Business Process Reengineering. Business Computing, Ausgabe Nov./Dez 1995
- Improving Quality In Information Management. Tagungsband der Konferenz, Hrsg. Österreichische Computer Gesellschaft. Klaus Pohl, Gernot Starke, Peter Peters (Herausgeber). Aachener Beiträge zur Informatik, Band 6: REFSQ '94
- Sprachen zur Software-Prozeflmodellierung. Dissertation, Shaker Verlag, Aachen.
- Why is Process Modelling so Difficult? Tagungsband EWSPT, Springer Verlag, Februar 1994.
- Urgent Research Issues in Software Process Engineering Oktober ¥93-Ausgabe der ACM-SEN.
- Process Modelling: The Future of Software Engineering. Proceedings der ICYCS 1993, Hrsg. Wu, Yang, Gao, Li. Tsinghua Unversity Press, Beijing, China, pp. 9.61-9.64.
- People and the Software Process, Proceedings der ITaP 1993, Hrsg. J Gornostaev, Institute for Scientific and Technical Information, Moskau, pp. II/121-II/130.
- Software Process Modelling. Technischer Bericht AIB 92-3 der RWTH Aachen, Schriftenreihe der Fachgruppe Informatik.
- SA/RT/IM for Process Modelling. Erschienen in: J.C. Derniame, Hrsg., Software Process Technologie, Lecture Notes in Computer Science, Band 635, pp. 18-21, Springer Verlag, Heidelberg, 1992.
- Software Process Technology. Erschienen in: Information and Software Technology, Juni 1992, Butterworth-Heinemann Verlag, London, 1992.
- How Process Modelling Influences Software Quality. In: Proceedings of the 14th ICSE 1992, Abstract Section.
Artikel Sun-News, April 1997 (historisch!): Intranet in Perfektion
19. Apr 1997. Kategorien: Artikel
Intranet in Perfektion - Java als
wegweisende Integrationslösung im
Risikomanagement".
Sun-News, 4-1997. (Anmerkung: Heute unscheinbar -
aber 1997 war dies das erste offiziell von Sun
publizierte Projekt des Object-Reality-Centers, das
ich mit Dr. Stephan Wendler und Ralf Mierbach (heute
beide bei der blueCarat AG tätig)
gemeinsam unter der Fittiche von Sun Microsystems
und der Schumann Unternehmensberatung AG aufgebaut
habe. Sozusagen ein Stück Java-historische
Literatur!)
Zum vollständigen Artikel.
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